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Mercedes S 680 Guard im Test: So sicher sind die Mächtigen in ihrer Panzer-Limousine

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Von: Marcus Efler

Mercedes-Benz S 680 Guard von vorne
Platz da! Der Mercedes S 680 Guard mit unauffällig integrierten und abnehmbaren Blaulichtern. © Tom Koenig/Mercedes

Gepanzerte Mercedes-Fahrzeuge gelten unter gefährdeten Personen als die begehrtesten Automobile. So fährt sich das aktuelle Sonderschutzfahrzeug.

Stuttgart – Das Dragunow-Scharfschützengewehr ist ein Klassiker. Seine Munition kann Baumstämme durchschlagen – wobei deren Kern unversehrt und damit gefährlich bleibt. Was Gamer von „Call of Duty“ jubeln lässt, finden sie bei Mercedes nur bedingt lustig. Denn für Politiker und andere hochrangige Persönlichkeiten stellen solche Waffen eine realistische Bedrohung dar. Deswegen fahren diese auch meist in gepanzerten Mercedes S-Klassen vor. Welcher Aufwand für die aktuelle Version betrieben wird und wie sie sich fährt, beschreibt der Test auf 24auto.de*

In der Regel dürfen nur besonders ausgebildete Fahrer ans Steuer. Auch platte Reifen verhindern das Entkommen nicht: Das Michelin-PAX-Notlaufsystem trägt den Mercedes S 680 Guard bis zu 30 Kilometern weit und auch dabei bleibt das Fahrzeug fahrbar. In der Mittelkonsole befinden sich dann noch Knöpfe für das Blaulicht, die Sirene, Blitzleuchten und Funkgeräte sowie ein Gefährdeten-Alarm-System, bei dem der Schalldruck besonders hoch ist. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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