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Mercedes C-Klasse All-Terrain im Test: Kombi mit SUV-Appeal

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Von: Marcus Efler

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Mercedes-Benz C 220 d 4MATIC All-Terrain, fahrend
Höhergelegter Kombi: Die Mercedes C-Klasse All-Terrain. © André Tillmann/Mercedes-Benz AG

Nach der E-Klasse liftet Mercedes nun auch die C-Klasse zur All-Terrain-Version. Im Gelände offenbart der Kombi überraschende Fähigkeiten.

Stuttgart – Für echte Offroad-Fans sind Vehikel wie die Mercedes C-Klasse All-Terrain weder Fisch noch Fleisch. Kein normaler Kombi, kein SUV und erst recht kein Geländewagen. Dennoch wird auch das um 40 Millimeter höhergelegte Mercedes T-Modell der C-Klasse vor allem in Deutschland und Japan seine Abnehmer finden. Der Kühlergrill mit nur einer Querstrebe und die Off-Road-Optik heben die All-Terrain-Version von den anderen T-Modellen ab. Dazu kommt das optionale digitale Licht von der S-Klasse, das einen besonders breiten Bereich ausleuchtet.

Der Dieselmotor des Mercedes C 220 d 4MATIC All-Terrain lässt den Fahrer akustisch an seiner Arbeit teilhaben, wie 24auto.de* bei der ersten Testfahrt feststellte. Das maximale Drehmoment von 440 Newtonmetern liegt immerhin bereits bei 1.800 U/min an. Nach 7,8 Sekunden erreicht der All-Terrain die 100 km/h-Marke. Auch abseits des Asphalts lässt sich der All-Terrain gut bewegen: Bei einem Ausflug in ein Offroad-Gelände schlug sich der Software-Kraxler sehr gut und bewältigte echt knackige Steigungen problemlos. Dass die Bergabfahrtskontrolle den Kombi auch rückwärts auf die eingestellte Geschwindigkeit abbremst, hilft beim Rangieren im Schnee. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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