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Cupra Born im Test: Ist der elektrische Spanier der bessere VW ID.3?

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Von: Marcus Efler

Cupra Born, seitlich, stehend
Schicke Schale: Der Cupra Born wirkt sportlich-edel. © Seat

In Deutschland mit VW-Technik gebaut, aber mit spanischem Flair: Unsere Testfahrt klärt, ob der elektrische Cupra Born das Beste aus beiden Welten verbindet.

Martorell (Spanien) – Unter der Karosserie des neuen Cupra Born steckt dieselbe technische Basis wie schon im VW ID.3, im ID.4, im Audi Q4 e-tron oder auch im Škoda Enyaq IV: Alle diese Stromer aus dem VW-Konzern nutzen den „Modularen E-Antriebs-Baukasten“ (MEB). Gebaut wird der im heimischen Martorell bei Barcelona entwickelte Spanier denn folgerichtig auch im eigens für Elektroautos umgerüsteten deutschen Werk Zwickau. Allerdings haben die Spanier nicht nur einen Abklatsch der VW-Stromer auf die Reifen gestellt. Das Karosseriedesign wirkt deutlich sportlicher und aggressiver als das des VW ID.3.

Die Sportschalensitze vorne lassen sich ausreichend weit verstellen, sind bequem und bieten auch auf langen Fahrten prima Seitenhalt. Die Materialien des Interieurs wirken hochwertiger als bei den VW-Brüdern, der Platz hinten fällt klassenüblich aus und nicht unbedingt so üppig, wie man es von reinen Elektroautos mittlerweile gewohnt ist: In der Regel ausreichend, bei großem Fahrer dagegen ziemlich eng. Das Aha-Erlebnis kommt beim Fahren, stellt 24auto.de* fest: Denn der Born liefert bereitwillig alles, was ein Elektroauto heute so besonders macht. Das fängt mit der Stille beim Start an. Anders, wenn der Born in Fahrt kommt. Wind- und Abrollgeräusche der Reifen machen dann den Born zumindest innen nur unwesentlich leiser als einen modernen Verbrenner. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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