Runter vom Gas

Schulstart: Mit diesen vier Tipps für Autofahrer kommen Sie und die Kinder sicher an

  • Jasmin Pospiech
    vonJasmin Pospiech
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Wenn sich die Sommerferien zu Ende gehen, ist die Einschulung der Erstklässler nicht weit. Autofahrer sollten jetzt vor Schulen besonders aufpassen.

  • In vielen Bundesländern hat wieder die Schule begonnen
  • Autofahrer sollten in der Nähe von Schulen vorsichtiger fahren
  • Automatische Notbremsassistenten können Unfälle vermeiden

München – In den meisten Bundesländern sind die Sommerferien vorbei, in Bayern (wo die Redaktion von 24auto.de sitzt), ist heute Einschulung, in Baden-Württemberg erst nächste Woche. Das heißt, es geht für viele Kinder zum allerersten Mal in die Schule. Schulstart ist aber nicht nur für Kinder und Eltern aufregend, sondern auch für Autofahrer. Schließlich sollten diese jetzt um Schulen herum besonders aufpassen.

Schulstart: Mit diesen vier Tipps für Autofahrer kommen Sie und die Kinder sicher an

Keine leichte Aufgabe, wenn man morgens auf dem Weg zur Arbeit ist und Kinder von links und rechts in Richtung Schulgebäude strömen. Daher empfiehlt es sich, wenn Kinder in der Nähe des Autos sind, abzubremsen und grundsätzlich vorsichtig und aufmerksam zu fahren. (Heftiger Shitstorm gegen Audi: „Wir entschuldigen uns für dieses unsensible Bild“) Dadurch versetzen Sie sich in die Lage, bei einem unvorhergesehenen Vorfall schneller reagieren zu können.

Kindergärten und Schulen befinden sich in der Regel bereits in Tempo-30-Zonen, weshalb hier langsames um umsichtiges Fahren absolut angebracht ist. Dennoch ignorieren manche die Beschilderung, fahren schneller und bringen dadurch vor allem die Kinder in Gefahr. Kommt es wirklich auf die paar Sekunden Zeitersparnis an? (Peinliche Tempolimit-Panne: Bald 350 km/h in Deutschland? Netz lacht sich schlapp)

Autofahren bei Schulstart: Licht einschalten, um gesehen zu werden

Wenn Kinder am Fahrbahnrand stehen – egal ob am Zebrastreifen oder nicht – sollten Sie vorsichtshalber anhalten und so den Kleinen ermöglichen, die Straße sicher zu überqueren. Manche Autofahrer geben den Kindern auch ein Handzeichen, wenn diese unsicher sind, ob sie loslaufen dürfen. Doch Vorsicht: Sie sollten sich vorher unbedingt vergewissern, dass kein Gegenverkehr kommt oder von hinten ein anderes Auto überholt. (BMW 1er und Subaru XV liefern sich riskantes Manöver – am Ende wird es brutal)

Zudem raten Experten, nicht nur langsam, sondern am besten auch mit eingeschaltetem Licht zu fahren. Viele Autos, vor allem jüngere Modelle, verfügen über ein automatisches Tagfahrlicht, bei älteren müssen Sie es manuell einschalten. Dadurch sorgen Sie für bessere Sichtbarkeit und auch Kinder können Sie so schneller bemerken. (Experten warnen: Sommergewitter im Anmarsch – das sollten Autofahrer jetzt tun)

Autofahren bei Schulstart: Notbremsassistenten können Unfälle verhindern

Manche Automodelle besitzen einen Notbremsassistenten. Dieser verrhindert in vielen Fällen einen Zusammenprall bzw. warnt davor. Schließlich hat er idealerweise eine Fußgängererkennung. Diese gelten Experten zufolge als sehr zuverlässig und reagieren schneller als der menschliche Fahrer. (Mit Material von SpotPress)

Rubriklistenbild: © Arne Dedert/dpa

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