Notbremsassistenten im Test: BMW iX schneidet schlecht ab – „ein Armutszeugnis“

Notbremsassistenten im Test: BMW iX schneidet schlecht ab – „ein Armutszeugnis“

Ein TV-Automagazin hat die Notbremsassistenten von vier Fahrzeugen in Extremsituationen getestet. Dabei schnitt gerade der teure BMW iX wenig überzeugend ab.
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Wächterstelle für Mobilitätsdaten im Auto: Verbraucher sollen selbst über Nutzung entscheiden
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Autonomes Fahren: VW und Ford stoppen gemeinsame Entwicklung für Robotaxis
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Fahrerassistenzsysteme: Neue Technik lässt „autonomes Fahren“ nur in speziellen Bereichen zu

Innovation von Here

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„Ins Hintertreffen geraten“: Teslas „Autopilot“ fällt in Test weit zurück

Consumer Reports

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Teslas ohne Ultraschall-Sensoren: „Profane Sparmaßnahme“ – Sammelklage soll Käufer entschädigen

Ärger für E-Autobauer

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Große Pläne: ZF präsentiert autonomes Shuttle – und will davon Tausende Einheiten bauen

People Mover

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Autonomes Fahren mit bis zu 120 km/h: Entwickler stehen vor Mammutaufgabe

Große Herausforderung

Autonomes Fahren mit bis zu 120 km/h: Entwickler stehen vor Mammutaufgabe

Das autonome Fahren auf Level 3 auf Autobahnen mit einer Geschwindigkeit bis zu 120 km/h stellt riesige Anforderungen an die Technik – und vor allem an die Entwickler.
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Autonomes Fahren: Robo-Autos dürfen bis zu 130 km/h fahren

Seit 1. Januar 2023

Autonomes Fahren: Robo-Autos dürfen bis zu 130 km/h fahren

Das autonome Fahren ist eine der interessantesten Technologien. Schon heute dürfen Robo-Autos mit bis zu 130 km/h fahren. Nur die Zulassung durch das KBA fehlt.
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Gesundheits-Check möglich

Innenraum-Radar von Bosch: Technik soll künftig Gesundheitszustand der Insassen checken können

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Straße blockiert

Robotaxi in Not: Autonomes Cruise-Fahrzeug strandet auf Kreuzung

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In TV-Sendung

Autonomes Fahren: Experten testen Tesla Model Y – „Autopilot“ fällt durch

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Automated Valet Parking

Autonomes Fahren: KBA steckt Rahmen für Robo-Parken ab

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J.D.-Power-Studie

Autonomes Fahren stößt auf Ablehnung: Autobesitzer sind überfordert

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Bedenkliche Studie

Gefahr durch Fahrerassistenzsysteme: Viele halten sie für „Autopilot“

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Eine Übersicht

Fahrerassistenzsysteme: Mehr Sicherheit und Komfort im Auto

Fahrerassistenzsysteme können Unfälle reduzieren und das Fahren erleichtern – einige der Systeme sind Pflicht. Alles zu den elektronischen Helfern.

Flensburg – Fahrerassistenzsysteme unterstützen Verbraucher in bestimmten Situationen. Die Assistenzsysteme sorgen nicht nur für Verkehrssicherheit und können Unfälle vermeiden – sie vereinfachen Abläufe beim Fahren, die umständlicher sind oder besondere Geschicklichkeit der Fahrer erfordern. Kurz gesagt: Sie sind eine Erleichterung für Autofahrer, doch zu starkes Vertrauen auf die Systeme kann Aufmerksamkeit, Konzentration und das Verantwortungsbewusstsein beeinträchtigen. Eine Übersicht der Assistenzsysteme und welche bereits verpflichtend sind.

Fahrerassistenzsysteme im Auto: Welche Fahrassistenten gibt es?

Für nahezu jede Situation im Fahrbetrieb gibt es mittlerweile einen technischen Assistenten. Fahrerassistenzsysteme, auch oftmals Fahrassistent genannt, lassen sich in verschiedene Funktionen unterteilen.

Assistenzsysteme mit einem Fokus auf Sicherheit – seit 2022 in Fahrzeugen vorgeschrieben

  • Geschwindigkeitsassistent: Warnt Fahrende bei Überschreitung der angemessenen Geschwindigkeit für die aktuell herrschenden Verkehrsbedingungen und Straßenverhältnisse.

    Müdigkeitserkennung: Erkennt durch eine Überwachung des Fahrverhaltens, ob die Person im Fahrzeug übermüdet ist oder kurz vor einem Sekundenschlaf steht. Mit einem Symbol im Display fordert es den Fahrer zu einer Pause auf.

    Ablenkungserkennung: Warnt unachtsame Fahrer durch eine Beobachtung des Fahrverhaltens.

    Notbremsassistent: Erkennt frühzeitig, wenn eine Kollision bevorsteht und sendet akustische und visuelle Warnsignale. Bei ausbleibender Reaktion des Fahrers leitet das System eine Vollbremsung ein.

    Notfallbremslicht: Sendet bei einer starken Bremsung ein Warnsignal und macht Fahrer nachfolgender Fahrzeuge auf eine mögliche Gefahrensituation aufmerksam.

    Spurwechselassistent: Der Assistent wird oft auch „Totwinkel-Assistent“ genannt. Es warnt Fahrer, wenn sich ein Hindernis durch die Außenspiegel im nicht einsehbaren Bereich befindet.

    Spurhalteassistent: Kommt das Fahrzeug von der vorhandenen Spurmarkierung ab, sendet das Assistenzsystem Warnungen wie Vibrationen im Lenkrad oder ein akustisches Signal.

Verpflichtende Fahrerassistenzsysteme: Welche Systeme sind für Fahrer obligatorisch?

Zu den vorgeschriebenen Assistenzsystemen, die in Neuwagen verbaut werden müssen, gehört das Anti-Blockier-System (ABS). Es verhindert bei einer scharfen Bremsung das Blockieren der Räder. Dadurch wird in den meisten Situationen der Bremsweg verkürzt. Das Bremsassistenzsystem ist seit 2009 gesetzlich vorgeschrieben. Das System erkennt bei einer ruckartigen Betätigung des Bremspedals, ob es sich um eine Gefahrenbremsung handelt und initiiert eine volle Nutzung der Bremskraft bei unzureichender Bremskraft. ESP, das elektronische Stabilitäts-Programm, verhindert durch gezielten Bremseingriff an einzelnen Rädern ein Ausbrechen des Fahrzeugs.

Das Antriebs-Schlupf-Regelung (ASR) verhindert beim Anfahren oder Beschleunigen durch Eingriffe auf die Motorleistung und die Bremsen ein Durchdrehen der Räder. Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) sendet Warnsignale, wenn ein Reifen Luftdruck verliert. Zu unterscheiden sind dabei direkte und indirekte Systeme bei der Erkennung. Das Gurtwarnsystem weist Fahrer im Auto auf einen nicht angelegten Sicherheitsgurt hin. Ein Warnsystem für die Rückwärtsfahrt wird ab 2022 verpflichtend. Es misst beim Rangieren oder Ein- und Ausparken den Abstand zu parkenden Autos sowie anderen Verkehrsbeteiligten. Bei einer zu geringen Distanz sendet es eine akustische Warnung.

Assistenzsysteme, die den Komfort beim Fahren erhöhen

Bei einigen Assistenzsystemen liegt der Fokus auf Komfort beim Fahren. Sie entlasten bestimmte Situationen durch systematische Eingriffe.

  • Abstandsregeltempomat/Adaptive Cruise Control (ACC): Dieses Fahrerassistenzsystem passt die Geschwindigkeit automatisch an das vorausfahrende Auto an – dabei beschleunigt und bremst es eigenständig.

    Bergabfahrhilfe: Regelt bei einem Gefälle die Geschwindigkeit des Fahrzeugs und hält diese automatisch. Fahrende müssen lediglich lenken, das System hält die eingestellte Geschwindigkeit automatisch.

    Berganfahrhilfe: Das System erkennt, wenn das Auto an einer Steigung steht und hält einige Sekunden die Bremsen fest, nachdem der Fuß von der Bremse genommen wurde.

    Lichtassistent: Mithilfe von Sensoren erkennt der Assistent eine dunkle Umgebung und schaltet automatisch das Abblendlicht ein.

    Nachtsichtassistent: Zeigt ein Infrarotbild der vor dem Fahrzeug liegenden Straße, also auch Hindernisse, auf dem Display des Autos.

    Tempomat: Hält konstant eine voreingestellte Geschwindigkeit und erleichtert vor allem lange Autobahnfahrten.

    Verkehrszeichenerkennung: Das Assistenzsystem erkennt Verkehrsschilder und kann Informationen wie die aktuell geltende Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Display des Fahrzeugs anzeigen.

Fahrerassistenzsysteme: Wie funktionieren sie?

Assistenzsysteme greifen auf verschiedene technische Hilfsmittel zurück. Sie senden den Fahrern akustische oder optische Signale oder greifen direkt in das Fahrgeschehen ein. Folgende Methoden sind auto-eder.de zufolge dabei zu unterscheiden:

  • Ultraschalltechnik: Überprüft die unmittelbare Umgebung des Fahrzeugs auf Hindernisse.
     
    Radar- und Lidartechnik: Wird zur Messung des Abstands und der Geschwindigkeit verwendet.
     
    Kameratechnik: Scannt die Fahrzeugumgebung, um frühzeitig Hindernisse, Markierungen oder Personen zu erkennen.

Fahrassistenzsysteme nachrüsten und kalibrieren: So hoch sind die Kosten

Kalibrierungsarbeiten an Fahrassistenzsystemen sind notwendig und gesetzlich vorgeschrieben. Das Fahrzeug ist nur dann betriebs- und verkehrssicher, wenn die verbauten Kameras und Fahrassistenzsysteme von einer Fachwerkstatt vorschriftsgemäß kalibriert worden sind. Ein genauer Preis lässt sich nicht pauschal nicht nennen, da dieser vom Fahrzeug und vom Kalibrierungsverfahren abhängt. Daher ist es für Fahrer sinnvoll, die Anbieter direkt zu kontaktieren, um die Kosten auf Anfrage zu konkretisieren.

Fahrassistenz-Paket von Mercedes und VW: Kombiniation von Assistenzsystemen

Fahrassistenz-Pakete bieten Verbrauchern eine Kombination von Fahrerassistenzsystemen und erweitern optional die Systeme eines Fahrzeugs. Bestandteile des Fahrassistenz-Pakets variieren je nach Anbieter und Autohersteller. Das Fahrassistenz-Paket von Mercedes Benz enthält unter anderem einen Abstands-, Brems- und Lenk-Assistenten. Das Fahrassistenz-Paket für VW-Ups enthält die Einparkhilfe, eine Rückfahrkamera und eine Geschwindigkeitsregelanlage.

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