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ADAC testet KfW-Wallboxen: Diese vier Ladestationen wurden mit „gut“ bewertet

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Von: Marcus Efler

Zum Elektroauto in der hauseigenen Garage gehört die Wallbox. Über 300 Modelle werden beim Kauf gefördert. Mit einem Test bringt der ADAC Übersicht ins Angebot.

Landsberg am Lech – Wallboxen boomen: Die Geräte in der heimischen Garage, die E-Auto-Akkus deutlich schneller laden als die normale 220-Volt-Steckdose, sind dank 900 Euro staatlicher Förderung bei Haltern von Elektroautos derzeit überaus beliebt – und merkwürdigerweise nicht nur bei denen. Aber welche sind empfehlenswert und worauf muss man beim Kauf achten? Der Autoclub ADAC hat in seinem Technikzentrum in Landberg am Lech jetzt diejenigen sechs von derzeit mehr als 300 förderfähigen Geräten unter die Lupe genommen, die seine umfangreichen Kriterien (unter anderem bei Sicherheit und Ausstattung) erfüllen und die sich per App steuern lassen. Vier von ihnen benotete der Club mit „gut“.

Elektroautos beim ADAC-Test für Wallboxen
Laden in Landsberg: verschiedene förderfähige Wallboxen im ADAC-Stresstest © Ralph Wagner/ADAC

ADAC testet Wallboxen: Diese vier empfehlen die Experten

Neben den Kauf-Empfehlungen haben die Experten noch andere Tipps für Wallbox-Käufer parat. Etwa die Voraussetzungen zur Erlangung der 900-Euro-Zuschuss durch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau): So werden nur Ladestationen an Stellplätzen und Garagen gefördert, die zum Wohngebäude gehören, ausschließlich privat zugänglich sind und Strom aus erneuerbaren Energien verwenden. Auch darf die Wallbox mit maximal elf Kilowatt laden. Dass nur eine ausgebildete Elektro-Fachkraft die Box installieren sollte, ist hoffentlich ohnehin jedem klar.

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