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E-Mobilität: Fünf Autodesign-Merkmale werden für immer verschwinden

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Von: Marcus Efler

Manche E-Autos sehen aus wie Verbrenner. Doch das ist nur eine Übergangsphase: Von einigen geliebten Design-Merkmalen müssen wir uns bald verabschieden.

München – Schmal und hoch, mit schlanken Reifen: Der BMW i3 war vor acht Jahren für manche Autofahrer ein kleiner Kulturschock. Mittlerweile sind die Bayern auch bei Elektroautos wie dem iX zwar vorerst wieder zu ihrem gewohnten Design zurückgekehrt, während der pfiffige i3 leider ohne direkten Nachfolger auslaufen wird. Er war, und ist es wohl immer noch, seiner Zeit voraus wie ein paar Jahre zuvor der supersparsame Alu-Audi A2. Das ändert aber nichts daran, dass beide Autos schon eine Design-Entwicklung vorwegnahmen, die sich mit dem Umschwung zur Elektromobilität über kurz oder lang durchsetzen wird. (Opel Manta-e geht in Serie – aber komplett anders als erwartet)

Tesla Roadster, fahrend
Kein Kühlergrill, kurze Fronthaube, große, aber nicht übermäßig breite Räder: Der Tesla Roadster zeigt, wohin die Design-Richtung bei E-Autos geht. © Tesla

E-Mobilität: Fünf Autodesign-Merkmale werden für immer verschwinden

Vor allem werden sich Autofans daran gewöhnen müssen, dass fünf klassische, bislang für ein „stimmiges“ Auto unverzichtbare Design-Merkmale verschwinden werden, und zwar:

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