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Spritpreise gehen durch die Decke – so können sich Autofahrer wehren

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Von: Marcus Efler

Die Spritpreise rangieren auf Mehrjahres-Hoch, die Autofahrer fluchen – aber es gibt ein paar Tricks, um das eigene Budget zu entlasten.

München – Die Inflation ist gerade allgegenwärtig, und das gilt leider auch für die Spritpreise. Wenn das Auto einen Verbrennungsmotor hat, braucht man zurzeit ein richtig dickes Portemonnaie (über die Preissteigerungen beim Strom haben wir an anderer Stelle schon berichtet). Denn die Kraftstoffpreise kennen aktuell nur eine Richtung: nach oben. (Autofahren bald unbezahlbar? Das sind die krassesten Preistreiber)

Spritpreise gehen durch die Decke – so können sich Autofahrer wehren

Der Durchschnittspreis für die „günstigste“ Benzin-Sorte, nämlich Super E10, stieg laut ADAC jetzt in Deutschland auf 1,606 Euro und markiert damit sogar ein Achtjahres-Hoch. In der Vorwoche war der Standard-Sprit noch für 2,4 Cent weniger zu bekommen, im Januar dieses Jahres sogar für 27 Cent weniger. Diesel verteuerte sich innerhalb einer Woche um 2,8 Cent auf 1,469 Euro je Liter, Anfang 2021 kostete der Liter noch 1,24 Cent. (Fridays-Aktivistin Luisa Neubauer will billiges Benzin – was ist denn nun los?)

Benzinpreise an einer Tankstelle (Symbolbild)
Das wird teuer: Die Spritpreise steigen auf breiter Front. (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa

Spritpreise gehen durch die Decke – Gründe für Preisschub vielfältig

Die Gründe für den Preisschub sind vielfältig. Nach dem durch Corona bedingten Stillstand ist die Nachfrage nach Erdöl, Benzin und Diesel derzeit weltweit generell wieder hoch und so steigen auf dem Rohölmarkt die Preise. Dazu verknappt sich das Erdöl-Angebot aus dem Golf von Mexiko nach mehreren Zwischenfällen auf Förderplattformen. Und die Kohlendioxid-Steuer wird die Preise hierzulande weiter treiben. (Tankstelle: Neues Poster soll Autofahrer zum Elektromobil bekehren)

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Allerdings können Autofahrer mit ein paar Tricks gegensteuern:

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