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Volvo V70 aus 400.000 Legosteinen nachgebaut: „Zumindest rostet der nicht“

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Von: Marcus Efler

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Seit zwei Jahren bastelt sich ein Schwede aus Lego-Bausteinen einen Volvo V70 im Maßstab 1:1 zusammen. Das Netz fiebert mit.

Ein Lamborghini Sián für 450 Euro mit funktionierendem Motor und Getriebe? Kein Problem: Zu haben bei Lego, in Form von 3.696 Bausteinen, und zusammengebaut 60 Zentimeter lang. Auto-Modelle sind seit jeher ein wichtiger Bestandteil im Programm von Baustein-Anbietern, angefangen von kleinen Bausätzen für Kinder bis hin zu aufwändigen Technik-Sets mit dem Altershinweis 18+.

Volvo V70 aus 400.000 Legosteinen: „Zumindest rostet der nicht“

Die wahre Krönung sind allerdings sogenannte MOC. Das steht für „My Own Creation“, also selbst entworfene Gebilde aus Klemmbausteinen, die gigantische Ausmaße annehmen können. Hier geht es natürlich nicht nur immer, aber auch immer mal wieder um Autos in Originalgröße – wie bei diesem Ford F-150 Lightning aus mehr als 320.000 Lego-Steinen oder diesem Ferrari F40 aus 358.000 Teilen.

Derzeit wird auch ein vergleichsweise schlichter Volvo als Lego-Skulptur verewigt. Insgesamt etwa 400.000 Bausteine mit den bekannten Noppen fügt der Schwede David Gustafsson seit gut zwei Jahren für den Steinchen-Händler BrickScale AB zu dem großen Kombi zusammen, und postet die Baufortschritte immer wieder in den sozialen Netzwerken wie Instagram:

Mit viel Liebe zu Detail gestaltet er technische Teile wie das Lenkrad oder eine aufwendig konstruierte Tankklappe. Die Kenntnis dafür kommt nicht von Ungefähr: Wie sein Profil verrät, ist Gustafsson Gewinner der Lego Masters, einer schwedischen TV-Show rund um aufwendige Baustein-Kreationen.

Bewegte Bilder seines Volvo gibt es auch auf TikTok zu sehen:

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An Kommentaren zur Klötzchen-Show mangelt es nicht: Von „Zumindest rostet der nicht“ bis „Wünsche Dir viel Erfolg“ reichen die mehr oder weniger ernst gemeinten Postings. Nicht wenige wundern sich, warum der Tüftler ausgerechnet in einen braven Volvo so viel Energie investiert, aber einer bestellt schon den nächsten: „Volvo V50 bitte“.

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