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Ssangyong bietet den Korando auch mit Akkuantrieb an

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Erstes Elektroauto bei Ssangyong: Korando wird zum eMotion
Alternative ohne Auspuff: Denn Korando bietet Ssangyong auch als rein elektrische Version eMotion an. © Ssangyong/dpa-tmn

So langsam erfasst die Mobilitätswende die Hersteller aus der zweiten Reihe: Auch Ssangyong bringt deshalb nun sein erstes Elektroauto und macht den Korando zum eMotion.

Frankfurt - Die elektrische Revolution reicht mittlerweile auch in die Nischen: Als eine der ersten unter den vergleichsweise kleinen Importmarken im Land bietet nun Ssangyong den Korando auch mit Akkuantrieb an. Das kompakte 4,50 Meter lange SUV ist im Frühjahr ab 38 990 Euro zu haben, so der Hersteller.

Als eMotion fährt der optisch bis auf ein paar Zierteile unveränderte Korando mit einem 140 kW/190 PS starken E-Motor an der Vorderachse, der aus einer knapp 62 kWh großen Batterie gespeist wird. Diese reicht laut Hersteller im WLTP-Zyklus für bis zu 339 Kilometer.

An einer Schnellladesäule mit maximal 80 kW soll sich der Akku binnen 33 Minuten wieder zu 80 Prozent laden lassen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Ssangyong mit 156 km/h an. dpa

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