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Tornado rast auf Autofahrer zu – da hilft nur beten: „Danke, Jesus!“ (mit Video)

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Von: Jasmin Farah

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Diese Bilder lassen einen fassungslos zurück: Ein Autofahrer filmt spektakulär mit seinem Handy, wie ein Tornado unmittelbar an ihm vorbeiwirbelt.

Largo (USA) – Dass den Autos und ihren Insassen bei diesem Wirbelsturm nichts Schlimmeres passiert ist, grenzt wirklich an ein Wunder. Schließlich hat Kenny Hixon einem Tornado ins Auge geblickt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Der US-Amerikaner und einige andere Autofahrer sind kürzlich von einem heftigen Wirbelsturm überrascht worden – auf einer Brücke der Stadt Largo (US-Bundesstaat Florida).

Tornado steuert direkt auf Autofahrer zu – einer hält mit Handykamera drauf: „Danke, Jesus!“

Kenny Hixon ist gerade auf einer Brücke der Bryan Dairy Road in Florida unterwegs, als es passiert. Er und die anderen Autofahrer sind schließlich gezwungen, stehen zu bleiben. Doch anstatt vor Angst zu zittern, zückt Hixon sein Handy und filmt, wie der Tornado direkt an seinem Autofenster vorbeifegt. (Tesla-Crash mit 160 km/h: Glühend heißer Batterie-Hagel steckt Bett in Brand)

Glücklicherweise hat er es unbeschadet überstanden – und die Aufnahmen auf seinem Facebook-Account veröffentlicht. Und was auf dem Video zu sehen ist, dürfte nicht nur bei Zartbesaiteten für erhöhte Herzfrequenz sorgen. (Feuer-Crash in Formel 1: Nur deshalb überlebte Romain Grosjean)

Demnach steuert der Tornado direkt auf Kenny Hixon und die anderen Autofahrer auf der Brücke zu. Dinge fliegen durch die Luft, man kann förmlich hören, wie der starke Wirbelsturm mit über 200 Stundenkilometern heftig an Hixons Auto rüttelt. (Autofahrerin will von Autobahn abfahren – und landet auf Verkehrsschild: „Pfeil hat nach oben gezeigt“)

Tornado steuert direkt auf Autofahrer zu – „Ich musste mich in Deckung bringen“

Dazu schreibt Kenny Hixon: „Ein Tornado auf der Brücke der Bryan Dairy Road. Danke, Jesus! Wow, das war furchterregend. Ich hätte mehr Aufnahmen für euch gemacht, aber ich musste mich in Deckung bringen.“ Das hat auch ein Ehepaar mit ihrem Smart getan, als Wirbelsturm „Dorian“ über sie hinwegfegte – und sie notgedrungen in einer Küche parken mussten.*

Glücklicherweise soll der Tornado nur kurze Zeit gewütet haben und dann wieder verschwunden sein. Auf Facebook sorgt verständlicherweise Hixons Post für viel Furore. Doch die meisten Kommentare schildern ähnliche eigene Erlebnisse, zeigen sich aber erleichtert, dass ihm und den anderen Autofahrern auf der Brücke nichts geschehen ist. *tz.de ist Teil des Ippen Digital-Netzwerks.

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