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Riskanter Burnout auf fahrendem Abschlepper: Mercedes-AMG-Rowdy als „Idiot“ beschimpft (mit Video)

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Von: Jasmin Pospiech

Ein Mercedes-AMG wird abgeschleppt – doch dann tritt der Fahrer noch mal richtig aufs Gas und lässt die Reifen des C 63 S durchdrehen, während der Abschlepper schon fährt.

Sankt Petersburg (Russland) – Es gibt immer wieder Verkehrsrowdys oder rücksichtslose Autofahrer, über die man nur wütend den Kopf schütteln kann. Erstens, weil man ihre Intelligenz in Frage stellt und zweitens, weil sie oftmals nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer mit ihrem fahrlässigen Verhalten gefährden. Doch einige von ihnen finden sich sogar so cool dabei, dass sie Videos ihrer kleinen „Stunts“ in den sozialen Netzwerken teilen. So wie ein Instagram-User namens „archie_6.3“ aus Sankt Petersburg.

Mercedes-AMG C 63 S: Irrer Burnout auf fahrendem Abschleppfahrzeug – „Idiot“ (mit Video)

In dem Filmchen ist zu sehen, wie sein schwarzer Mercedes-AMG C 63 S „abgeschleppt“ wird und auf ein entsprechendes Fahrzeug geladen wird. Der junge Mann scheint davon unberührt, stattdessen lacht er in die Kamera und überprüft sogar, ob die Spanngurte, mit dem der Mercedes befestigt worden ist, fest sitzen. (Corona-Lockdown: BMW 3er abgeschleppt, weil er im „Parkverbot“ steht – Besitzer fassungslos)

Im Video wird schließlich auch klar, warum er das getan hat: Er setzt sich in den Wagen und fährt darin im Konvoi auf einer schneebedeckten Straße in Sankt Petersburg mit. Als nächstes sieht man, wie er richtig Gas gibt, die Reifen durchdrehen und er einen ordentlichen Burnout hinlegt. Dagegen hat ein junger Mann jetzt hierzulande mit seinem Wagen Donuts in ein Feld eingebrannt – und erhebliche Sachschäden verursacht.

In der Folge bilden sich riesige Rauchschwaden, die die komplette Fahrbahn einnebeln. Eine gefährliche Aktion! Schließlich ist nicht gesagt, dass die Gurte tatsächlich halten und zudem können die Autobesitzer, die hinter dem Tieflader fahren, nichts mehr von der Straße erkennen. Eine weitere irre Auto-Aktion in den USA hat für viel Furore gesorgt, nachdem der Autofahrer sein Leben und das der anderen riskiert. Darüber hinaus schadet er durch den Burnout auch den eigenen Reifen, indem diese durch die Beschleunigung und anschließenden Erwärmung des Gummis völlig abgerieben werden. (Millionärssohn wäscht Räder seines Lamborghini mit Schampus – dann tritt er noch nach)

Mercedes-AMG C 63 S: Burnout auf fahrendem Abschleppfahrzeug – Reifen und Frontstoßstange beschädigt

Und tatsächlich: Am Ende geben die Gurte doch nach. Der Fahrer verliert die Kontrolle über seinen Mercedes und letzterer bricht nach vorne aus. Ähnliches ist kürzlich auch einem BMW-Fahrer hierzulande passiert, als er in einem illegalen Autorennen in einen Kreisverkehr bretterte. Dabei wird ein Reifen ein wenig beschädigt wie auch die Frontstoßstange, wie der Besitzer wiederum in einem Post zeigt:

Während einige User die Aktion cool finden und den Mann für seine „Stunt-Aktion“ feiern, gibt es allerdings auf Instagram auch einige User, die es kritischer sehen und ihn mehrmals sogar als „Idioten“ bezeichnen. Das Gleiche denken auch viele über diesen Verkehrsrowdy, der am Ende sogar noch die Polizei verhöhnt, wie tz.de berichtet. *tz.de ist Teil des Ippen Digital-Netzwerks.

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