1. 24auto
  2. News
  3. Social Media

Mann will Auto mit Föhn vorheizen – das Ergebnis ist niederschmetternd

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Jasmin Pospiech

Das war keine gute Idee – Polizei und Feuerwehr werden zu einem brennenden Auto gerufen. Der Grund dafür: Der Besitzer wollte seinen Diesel offenbar „vorglühen“.

Treuen (Sachsen) – Neben der 110 ist die 112 wohl eine der bekanntesten Rufnummern hierzulande, die bereits Kinder von klein auf kennen. Das ist auch gut, denn während man unter Ersterer die Polizei erreicht, ist es bei Letzterer die Feuerwehr. Und die hat jetzt ein Mann aus Treuen im sächsischen Vogtland auch dringend nötig gehabt.

Mann fackelt Auto mit Föhn ab – der Grund dafür ist einfach zum Kopfschütteln

Schließlich hat er mit einem ziemlich dummen Einfall nicht nur für einen sinnlosen Brand gesorgt, sondern auch noch sein Auto dabei geschrottet. Bilder davon, wie massiv der Schaden ist, zeigt die Feuerwehr der Stadt Treuen jetzt auf ihrem Facebook-Account. (Škoda Octavia steht urplötzlich in Flammen – Fahrerin reagiert goldrichtig auf Feuer-Unfall)

Doch von Anfang an: Wie bekannt ist, hat der 47-Jährige seinen Citroën in der Schönauer Straße im Ortsteil Altmannsgrün abgestellt. Da hierzulande aber gerade Minusgrade herrschen, kommt dem Treuener kürzlich frühmorgens die Idee, den Diesel einfach schon mal vorzuheizen, bevor er einsteigt. In einem anderen, ebenso kuriosen Fall hat eine Frau mit voller Absicht ihren eigenen Wagen angezündet. Und es ist kaum zu fassen, wem sie es dann in die Schuhe schieben will.

Dazu legt er einen Föhn in den Motorraum und schaltet dann auf Heißluft! Es kommt, wie es kommen muss: Der Haartrockner heizt Motor mitsamt Leitungen (meist aus Gummi) zu sehr auf, plötzlich schlagen Flammen aus der Front. Am Ende ist der komplette Motorraum bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. (Video: Frau steckt Jeep von vermeintlichem Freund in Brand – der Grund ist absolut kurios)

Mann fackelt Auto mit Föhn ab – Mann kann Brand selbst löschen

Die Feuerwehr wird gerufen, doch glücklicherweise kann der Mann bereits selbst den Brand löschen, bevor die Einsatzkräfte eintreffen. Zudem ist der Autobesitzer nicht verletzt worden, dafür ist sein Wagen ein Totalschaden. Das hat sich ja gelohnt. Fahren kann der 47-Jährige jedenfalls mit seinem Pkw in Zukunft nicht mehr.

Auch die Berufsfeuerwehr Neumünster musste kürzlich zu einem Unfall, bei dem ein BMW komplett ausgebrannt ist. Allerdings konnte in diesem Fall der Besitzer nichts dafür. Doch bei einem anderen schrecklichen Brand stellt sich die Frage, ob vielleicht Brandstiftung dahinter steckt, dass 100 Luxusautos schließlich in Rauch aufgingen.* *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Auch interessant