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Jeep bricht in vereisten Fluss ein: „Genauso viele Gehirnzellen wie Räder am Auto“ (mit Video)

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Von: Jasmin Pospiech

Auch in den Niederlanden ist es gerade frostig, Flüsse und Seen sind zugefroren. Für einen Jeep-Fahrer der perfekte Anlass, um sich mal richtig auszutoben. Es läuft allerdings nicht wie erhofft.

Gerkesklooster (Niederlande) – Immer wieder wird eindringlich davor gewarnt, auf zugefrorenen Seen oder Flüssen zu laufen oder gar mit einem Auto darauf herumzufahren. Schließlich ist die Gefahr groß, dass das Eis an manchen Stellen dünner ist als gedacht, nachgibt und man sich schnell im eisigen Wasser wiederfindet.

Jeep bricht in zugefrorenem Fluss ein: „Genauso viele Gehirnzellen wie Räder am Auto“

Trotzdem gibt es immer wieder Leute, die meinen, dass ihnen das nicht passieren kann, und die sich einen Spaß daraus machen, auf eisigen Wasserflächen herumzuspazieren oder gar mit dem Pkw drüberzufahren. So wie jetzt auch dieser Jeep-Fahrer in der Nähe der niederländischen Kleinstadt Gerkesklooster. Wie allerdings diese Frau kürzlich mit ihrem BMW im Rhein gelandet ist, lässt die Polizei rätseln.

Unter dem Gejohle der Umstehenden fährt er langsam auf den zugefrorenen Arm des Lauwers-Flusses, um dann so richtig Gas zu geben. Er fährt ein Stück auf und ab, die Umstehenden sind begeistert, mehrere von ihnen machen sogar Videos davon, die hier auf Twitter zu sehen sind und später auch auf YouTube landen:

Die Anwesenden spornen den Jeep-Lenker durch ihre Zurufe noch weiter an. Doch schließlich kommt es, wie es kommen muss: Plötzlich bricht der Geländewagen in Sekundenbruchteilen auf der Fahrerseite ein und versinkt rasch bis zur Hälfte im eisigen Wasser. Glücklicherweise entkommt der Fahrer sofort ins Freie. Er landet trotzdem in den kalten Fluten und versucht, sich freizuschwimmen, was ihm auch gelingt. Im Gegensatz zu diesem Pick-up-Fahrer, der schließlich nur mithilfe der Feuerwehr aus den eisigen Fluten gerettet werden kann.

Jeep bricht in zugefrorenem Fluss ein: Schadenhöhe und Bergung bleiben unklar

Am Ende des Videos ist nur noch der Jeep mitten im Fluss zu sehen, wie er halb versunken vor sich hin treibt. Ob der Jeep geborgen worden ist und wie hoch der Schaden ist, bleibt allerdings unklar. Damit das nicht passiert, haben sich die Finnen etwas ganz Besonderes ausgedacht: Statt Rädern gibt’s einfach Sägeblätter.*

Das Netz hat bei diesem Anblick jedoch eine eindeutige Meinung: „Einfach nur dumm“, kommentiert einer. Ein anderer meint amüsiert: „Er [der Fahrer; Anm. d. Red.] hat genau so viele Gehirnzellen wie Räder am Wagen.“ Ein weiterer meint schließlich über die gut gelaunten Umstehenden: „Die gehen ja mit dem Verlust gut um. Schauen wir mal, ob es nach dem Kater am nächsten Tag auch noch so ist.“ Ebenfalls für Kopfschütteln sorgt ein anderer Autobesitzer, der mit voller Absicht in eine Überschwemmung fährt. *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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