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Erziehungsaktion für „Falschparker“ an Tesla-Superchargern – „Die perfekte Art der Rache“

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Von: Sebastian Oppenheimer

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Supercharger werden manchmal auch von Tesla-Fahrern nur als normaler Parkplatz missbraucht. Nun kursiert im Netz ein „Trick“, wie man sich an den „Falschparkern“ rächen kann.

Parkplätze sind begehrt – vor allem in Großstädten. Wenn man ein Elektroauto fährt, kann man da einen Vorteil haben – denn es gibt Stellplätze mit Ladesäule, die nur für Fahrer von Stromern geöffnet sind – allerdings in der Regel nur für die Zeit des Ladevorgangs. So ist das auch bei Teslas Superchargern. Doch es gibt immer wieder eigensinnige Zeitgenossen, die ihren Tesla einfach an einem Supercharger abstellen, ohne zu laden. Denn wenn das Auto voll ist, werden Strafgebühren fällig – schließlich wollen ja auch andere ihren Wagen aufladen – und auch ohne „Blockierer“ bilden sich zu Stoßzeiten an den Tesla-Superchargern mitunter lange Warteschlangen, wie kürzlich in Großbritannien oder im Sommer in Kroatien. Nun kursiert im Netz ein „Trick“, mit dem andere Tesla-Fahrer den „Falschparkern“ eine Lektion erteilen können sollen.

Erziehungsaktion für „Falschparker“ an Tesla-Superchargern – „Die perfekte Art der Rache“

Noch vor einiger Zeit machten immer wieder Fälle Schlagzeilen, in denen Fahrzeuge mit Verbrenner-Motoren die E-Ladeplätze blockierten. Aber inzwischen scheinen sich auch die E-Autofahrer untereinander Konkurrenz zu machen. Nun rächen sich einige Zeitgenossen an den Supercharger-Blockierern, wie beispielsweise ein Social-Media-Beitrag aus China zeigt (weiter unten zu finden). Sie stecken die Nicht-Ladenden Teslas einfach ans Ladekabel an – sodass der Besitzer irgendwann eine Strafgebühr zahlen muss, wenn er seinen Wagen, nachdem er vollgeladen ist, nicht rechtzeitig wegfährt.

Dabei versucht man in China bereits seit Längerem dem Problem der Tesla-Falschparker Herr zu werden – und zwar mit einer Art Bodenschloss beziehungsweise Parkbügel. Doch nachdem auch das in manchen Fällen nicht zu helfen scheint, versuchen nun andere Menschen, die „Falschparker“ zu belehren. Auch in den USA hat sich die „Rache-Technik“ bereits herumgesprochen, wie ein Tweet zeigt.

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Erziehungsaktion für „Falschparker“ an Tesla-Superchargern – „Das ist großartig!“

In den Kommentaren zu dem Beitrag wundern sich allerdings viele, dass es möglich ist, die Ladeklappe der Teslas so einfach zu öffnen. Doch es scheint offenbar zu gehen. Nicht jeder findet die „Ansteck-Rache“ angebracht – wobei der Großteil sich zumindest in diesem Fall auf die Seite des „Ansteckers“ schlägt:

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