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Razzia bei Autohändler von David Alaba (FC Bayern) – Verdacht auf Geldwäsche

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Von: Arne Roller

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Im Fuhrpark von Fußballprofi David Alaba (FC Bayern) finden sich schicke Sportwagen und ein Edel-SUV. Gekauft hat er seine Luxusschlitten bei einem Händler, der in Dortmund der Hauptverdächtige bei einer Großrazzia war.

Dortmund – Ob er beim Richtigen gekauft hat? Am Mittwoch kam es in Dortmund zu einer Großrazzia bei David Alabas (FC Bayern) Autohändler Niko K. (36). Er soll laut Polizei falsche Angaben bei Kreditvermittlungen gemacht haben und vom erschlichenen Geld Luxusautos gekauft und weiterverkauft haben. Zudem soll Niko K. über eine Shisha-Bar rund 1,1 Millionen Euro gewaschen haben.

Razzia bei Autohändler von David Alaba (FC Bayern): Bargeld und Rolex-Uhren beschlagnahmt

Der Einsatz diente der Beweissicherung und Einziehung von Vermögenswerten. Bei der Razzia beschlagnahmte die Polizei Bargeld in fünfstelliger Höhe, Rolex-Uhren, Datenträger, Firmenunterlagen, Computer und sonstige Dokumente (Mann soll von Corona-Staatshilfen diesen Lamborghini gekauft haben). Die Beamten, die bei dem Einsatz auch vom SEK unterstützt wurden – das sogar mit dem Polizeipanzer Survivor R anrückte – trafen Niko K. bei der Razzia an. Zu Festnahmen kam es nicht, wie die Polizei Hagen gegenüber 24auto.de mitteilte.

David Alaba: Das sind seine Nobelschlitten

Auf Instagram hält sich David Alaba in Sachen Posing mit seinen Autos sehr zurück. Lediglich dieses Bild konnten wir von seinem R8 GT finden – versehen mit dem Hashtag „MeineKraftliegtinJesus“. (Lamborghini Sián Roadster: Top-Speed-Duell mit Ferrari)

Hoffen wir, dass es für David Alaba keine Probleme gibt und er schnell einen neuen, zuverlässigen Partner für seine automobile Leidenschaft findet.

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