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Tesla fliegt und crasht in andere Autos – 1.000 Dollar für Ergreifung des Fahrers (mit Video)

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Von: Marcus Efler

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Ein Tesla hebt ab, fliegt spektakulär durch die Luft – und crasht in andere Autos. Während die Polizei den Fahrer sucht, hilft die Netzgemeinde auf ihre Weise.

Los Angeles (USA) – Unfall oder missglückter Stunt? Auf jeden Fall wühlt das, was sich in Hügeln von Los Angeles ereignete, Autofans und Bürger auf: Ein Tesla Model S springt mit hohem Tempo über ein Kuppe mitten in der Stadt, um dann unsanft zu landen, mehrere Mülltonnen zu demolieren – und schließlich auch zwei Autos. Der Fall erinnert ein wenig an diesen spektakulären Crash, ebenfalls in Kalifornien.

Tesla fliegt und crasht in andere Autos – 1.000 Dollar für Ergreifung des Fahrers

15 Meter hoch sei der Tesla geflogen, so ermittelte die Polizei später. Spektakulär für die vielen Zuschauer, die den Stunt Fail offenbar beobachtet hatten. Überhaupt nicht glücklich dagegen sind die Besitzer der gerammten Autos. Denn anstatt zu stoppen und sich den Folgen seines Crashs zu stellen, gab der Fahrer einfach weiter Gas und flüchtete vom Unfallort.

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Screenshot aus dem Youtube-Video mit fliegendem Tesla
Spektakulärer Sprung mit bösem Ende: Screenshot aus dem Youtube-Video. © Youtube (LAPD)

Tesla fliegt und crasht in andere Autos – spektakuläres Video

Das Los Angeles Police Department (LAPD) tut sich schwer, herauszufinden, wer am Steuer des offenbar gemieteten Elektroautos saß – und hat 1.000 Dollar Belohnung für entsprechende Hinweise ausgesetzt. An Zeugen dürfte es jedenfalls nicht mangeln, wie das Video zeigt, das den nächtlichen Vorfall fast lückenlos dokumentiert. Es kursiert auf YouTube und ist auch oben zu sehen.

Tesla fliegt und crasht in andere Autos – Geschädigter sammelt Spenden

Derweil behilft sich einer der Geschädigten auf typische Social-Media-Weise: Dem jungen Musiker Jordan Hook gehört ein Subaru, der dem Crash-Täter im Weg stand, und der nun stark beschädigt ist. Um den Wagen, in den er gerade erst 5.000 Dollar investiert hatte, startete er eine Spendenkampagne auf einer Crowdfunding-Plattform – und hat schon über 16.000 Dollar (ca. 14.500 Euro) eingesammelt.

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