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So schützen Sie sich vor Fahrraddiebstahl

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Tipps gegen Fahrraddiebstahl
Stabile Verbindung herstellen: Das Rad sollte am besten mit massiven Schlössern an feststehende Objekte angeschlossen werden. © Christin Klose/dpa-tmn

Der Frühling naht. Viele Saisonradler holen nun wieder ihre Fahrräder hervor. Damit die Freude am Fahrrad nicht getrübt wird, helfen starke Schlösser. Doch die allein reichen nicht.

Stuttgart - Vorsicht Langfinger! Das gilt gerade im Frühjahr, wenn immer mehr Fahrräder auf die Straße rollen. Speziell teure Räder wie E-Bikes sind als Diebesgut beliebt, aber auch normale Räder werden gern geklaut, so die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Das A und O beim Schutz ist ein massives Stahlketten-, Bügel- oder Panzerkabelschloss.

Schloss an Laternenmasten oder Ständern ketten

Doch das allein reicht nicht. Denn es sollte stets nicht nur mit dem Fahrrad, sondern zusätzlich auch an feststehenden Dinge wie etwa einen Fahrradständer oder einen Laternenmast angekettet werden. Dafür muss es auch lang genug sein. Nur das Schloss etwa um eines der Räder zu binden, reicht nicht. Denn so ließe es sich einfach forttragen. Auch kann man verschiedene Schlossarten kombinieren. So macht man auf gewisse Modelle spezialisierten Langfingern die Arbeit schwerer.

Digitaler Schutz vor Dieben

Auch teure Zubehörteile wie etwa Akkus bei Pedelecs sichern Sie besser eigens mit einem stabilen Schloss. Zum Ab- und Anschließen rät die Polizei auch in der Garage oder im Keller. Mittlerweile gibt es zudem sogenannte GPS-Tracker, die den Standort des Rades feststellen können. Wird das Rad bewegt kann der auch einen SMS-Alarm an das Handy des Besitzers oder der Besitzerin schicken.

Zudem ist es sinnvoll, das Fahrrad eindeutig zu kennzeichnen. Oftmals ist bereits eine Rahmennummer eingeschlagen, die sich in einen Fahrradpass übertragen lässt. Hier ist auch ein Fotos des Fahrrades hilfreich. Auch kann man das Rad ansonsten codieren lassen. Mit dem Code kann die Polizei später herausfinden, wo der der Besitzer wohnt. Einfach im Fachhandel nachfragen, wer die Codiermöglichkeit anbietet. dpa

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