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Range Rover präsentiert neuen Sport-SUV

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Neuer Range Rover: Sportlicher Ableger präsentiert
Mehr Dynamik: Zum neuen Ranger Rover gesellt sich auch wieder ein Sport-Modell. © Jaguar Land Rover/dpa-tmn

Kurz nach der Premiere des Grundmodells lanciert Land Rover auch einen Range Rover Sport. Antrieb und Ausstattung sind identisch. Auftritt, Ambiente und Abstimmung versprechen mehr Dynamik.

Kronberg - Der neue Range Rover bekommt einen sportlichen Bruder. Nur wenige Wochen nach der Premiere des luxuriösen Geländewagens zieht Land Rover jetzt das Tuch vom neuen Range Rover Sport.

Erste Auslieferungen kündigten die Briten für den späten Sommer an. Die Preise für die mittlerweile dritte Generation des Sport-Modells sollen bei 93 000 Euro beginnen. Damit liegen sie rund ein Drittel unter dem herkömmlichen Range Rover.

Genau wie sein vornehmer Bruder ist auch der neue Range Rover Sport an seinem stark geglätteten und auf ganz wenige Linien reduzierten Design zu erkennen. Allerdings duckt sich der Fünfsitzer etwas flacher auf die Straße, hat eine stärker geneigte Front- und Heckscheibe und knackigere Proportionen.

Elektronischer Wankausgleich und Allradlenkung

Auch innen ist das Ambiente ähnlich, rückt die Fahrer aber noch weiter in den Mittelpunkt und soll so eine bessere Kontrolle über den Wagen vermitteln. Beide Range Rover teilen sich eine neue Plattform samt elektronischem Wankausgleich und Allradlenkung. Sie nutzen identische Antriebe mit Verbrauchswerten zwischen 0,9 und 11,7 Litern (C02-Ausstoß: 20 bis 266 g/km).

So fährt auch der Sport mit den hauseigenen Sechszylinder-Dieseln mit drei Litern Hubraum und 183 kW/250 PS, 221 kW/300 PS oder 258 kW/350 PS vor. Zudem gibt es den ebenfalls drei Liter großen Sechszylinder-Benziner mit 294 kW/400 PS sowie den V8-Benziner, den Land Rover bei BMW einkauft: Er hat 4,4 Liter Hubraum und rückt mit 390 kW/530 PS an die Spitze der Palette.

Voll elektrisches Modell kommt 2024

Als stärkster Motor sorgt er auch für die beste Beschleunigung und einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden. Zudem gibt es zwei Plug-in-Hybride, die ebenfalls auf einem Sechszylinder-Benziner basieren. Sie haben Systemleistungen von 324 kW/440 PS oder 375 kW/510 PS und kommen mit ihrem 38 kWh fassenden Akku auf bis zu 113 Kilometer elektrischer Reichweite. Wem das nicht reicht, der muss bis 2024 warten: Dann gibt es den Range Rover Sport auch voll elektrisch. dpa

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