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Kahlschlag in Autoindustrie: So hart fallen die Sparmaßnahmen der Branche aus

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Von: Christian Schulz

Die Corona-Krise hat die angespannte Lage bei Autoherstellern und -zulieferern weiter verschärft. Kleinere Firmen stürzt der Strukturwandel in existenzielle Krisen. Doch jetzt müssen auch die Großen der Branche sparen – unter massivem Protest von Betriebsräten und Gewerkschaften.

München – Wenn es um die deutsche Autobranche geht, ist häufig von der „Schlüsselindustrie“ des Landes die Rede. Mehr als 800.000 Beschäftigte arbeiten in diesem Sektor – direkt und indirekt hängen geschätzt zwei Millionen Menschen vom Wohl und Wehe des wichtigsten deutschen Wirtschaftszweigs ab. Zu dem ohnehin schwierigen Umbruch vom Verbrennungsmotor hin zu Alternativantrieben kommt jetzt die tiefe Absatzkrise wegen der Corona-Pandemie. Harte Einsparpläne gab es in etlichen Unternehmen bereits vorher.

Ein Mitarbeiter im Volkswagenwerk in Zwickau montiert eine Tür.

Ein Mitarbeiter im Volkswagenwerk in Zwickau montiert die Tür eines VW ID.4 Elektro-SUV. © Hendrik Schmidt/dpa

Kahlschlag in der Autoindustrie? So trifft es die Hersteller

Wie sieht die aktuelle Lage aus? Hier ein Überblick über die verschiedenen Hersteller:

Arbeitnehmer und Gewerkschafter protestieren gegen Automobilzulieferer Continental.

Arbeitnehmer und Gewerkschafter protestieren in Hannover gegen den Stellenabbau des Automobilzulieferers Continental. © Julian Stratenschulte/dpa

Kahlschlag in der deutschen Autoindustrie? So trifft es die Zulieferer

Auch die zahlreichen deutschen Zulieferfirmen trifft die ungute Mischung aus Umbruch und Corona-Krise hart. Hier ein Überblick über die bekanntesten Vertreter:

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