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Jeep Compass Facelift: Bekannter Diesel-Motor feiert sein Comeback

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Von: Sebastian Oppenheimer

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Jeep hat sein Modell Compass aufgefrischt. Neben verschiedenen äußerlichen Veränderungen gibt es auch einen neuen, alten Bekannten im Motorenprogramm.

Toledo – Jeep hat den Compass überarbeitet. Ab dem 10. April steht das in Deutschland wichtigste Jeep-Modell unter anderem mit einer modifizierten Front, geänderten Innenraum sowie verbesserter Konnektivitäts- und Sicherheitsausstattung bei den Händlern. Die Preise des Kompakt-SUV starten bei 28.000 Euro in der Ausstattungslinie „Sport“ in Verbindung mit dem 96 kW (130 PS) starken Benziner und Frontantrieb.

Die Jeep-typischen sieben Kühlerlüftungsschlitze sind nun etwas weiter nach oben eingelassen; sie werden von LED-Scheinwerfer flankiert. Das LED-Tagfahrlicht verläuft in den Scheinwerfereinheiten nicht mehr entlang der Unter- und Innenseite, sondern am oberen und äußeren Rand. Je nach Ausstattungsstufe gehören unter anderem 16-, 17-, 18- oder 19-Zöller zum Lieferumfang. Die Stoßfänger sind entweder in Schwarz oder Wagenfarbe ausgeführt. (Wird der Jeep Cherokee umbenannt? Indigenes Volk stört sich an Modellbezeichnung)

Ein Jeep Compass
Die Preise für den Jeep Compass starten bei 28.000 Euro in der Ausstattungslinie „Sport“. © Jeep

Jeep Compass Facelift: Bekannter Diesel-Motor feiert sein Comeback

Im Inneren gibt es ein neues Armaturenbrett mit schlankeren Lüftungsdüsen. Je nach Komfortniveau lässt sich die Armaturentafel mit Applikationen in Chrom, Schwarz oder Grau sowie mit Leder- oder Alu-Einsätzen individualisieren. Die Mittelkonsole wurde ebenfalls neugestaltet. Sie bietet nun ein fast 7 Liter großes Staufach. Außer in der Basisversionen „Sport“ und „Longitude“ gehört nun ein digitales, 10,1 Zoll großes Kombiinstrument zur Serienausstattung. Es lässt sich vielfältig konfigurieren und personalisieren. Das Infotainmentsystem „Uconnect 5“ bietet Funktionen wie Navigation, kabellose Integration mit Apple CarPlay und Android Auto oder die Sprachassistentenfunktion „Hey Jeep“. Jeep hat zudem die Anzahl der Assistenten erhöht. Unter anderem verfügt der Compass über einen Stau-Assistenten. (Apocalypse Hellfire 6x6: Gelände-Gigant als günstige Alternative zum Mercedes-AMG G 63 6x6)

Blick ins Cockpit des Jeep Compass
Auch im Innenraum hat Jeep den Compass überarbeitet. © Jeep

Jeep Compass Facelift: Allradantrieb gibt es nur bei den Plug-in-Hybriden

Zur Wahl stehen zwei Benziner, zwei Plug-in-Hybride und auch wieder ein Diesel. Die Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d. Der 1,6-Liter-Diesel, der im vergangenen Jahr aus dem Programm genommen wurde, ist zurück und leistet nun 96 kW (130 PS). Er ist an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt. Der 1,3-Liter-Benziner wird in zwei Leistungsstufen mit 130 PS und 110 kW (150 PS) angeboten. (Mercedes-Benz G-Klasse: Klon-Alternative viel billiger – Force Motors Gurkha kostet nur Bruchteil)

Wer Allrad möchte, muss zu den Plug-in-Hybriden greifen. Zum Einsatz kommt der die Vorderachse antreibender 1,3-Liter Benziner, der wahlweise 130 PS oder 132 kW (180 PS) leistet. Der an der Hinterachse platzierte E-Motor stellt 44 kW (60 PS) bereit und wird von einer 11,4 kWh-starken Batterie versorgt. Je nach Benziner lautet die Systemleistung 140 kW (190 PS) oder 177 kW (240 PS). Die Höchstgeschwindigkeit ist im elektrischen Fahrbetrieb auf maximal 130 km/h begrenzt, im Hybridmodus sind Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h möglich. Zwischen 47 und 49 Kilometer (WLTP) können rein elektrisch gefahren werden. (Elfriede Munsch/SP-X)

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