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Opel-Fahrer folgt strikt seinem Navi – und strandet auf einer Treppe

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Von: Sebastian Oppenheimer

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Ein Autofahrer in Rheinland-Pfalz hat seinem Navi etwas zu stark vertraut – er strandete mit seinem Opel Meriva auf einer Treppe.

Moderne Technik hat in den zurückliegenden Jahren unser Leben stark verändert – in vielen Fällen zum Positiven. So erleichtert das Smartphone in zahlreichen Situationen den Alltag, denn für so ziemlich jedes Problem gibt es eine App, die zumindest eine Hilfestellung leistet. Allerdings kommt man auch schnell an die Grenzen der Legalität, denn viele Autofahrer nutzen beispielsweise gerne Blitzer-Warn-Apps – obwohl diese hierzulande verboten sind. Auch als Navi wird das Handy inzwischen völlig selbstverständlich eingesetzt – vor allem, weil es in einigen Fällen tatsächlich auch besser funktioniert als das im Auto fest verbaute Navigationsgerät. Was passieren kann, wenn das Navi falsche Anweisungen gibt, zeigt nun der Fall eines Opel-Fahrers in Rheinland-Pfalz.

Ein Opel Meriva hängt auf einer Treppe fest
Endstation Treppe: In Rheinland-Pfalz war der Fahrer eines Opel Meriva strikt den Navi-Anweisungen gefolgt. © Polizei Trier

Opel-Fahrer folgt strikt seinem Navi – und strandet auf einer Treppe

In Mertesdorf (Rheinland-Pfalz) folgte der 25-jährige Fahrer offenbar ziemlich gutgläubig den Anweisungen seines Navigationsgeräts. Dieses führte den Mann mit seinem Opel Meriva schließlich auf einen Fußgängerweg – an dessen Ende sich ein Treppenabgang befindet. Die Stufen erkannte der Fahrer allerdings zu spät und konnte nicht mehr bremsen, bevor es bergab ging. Das Fahrzeug fuhr die Treppe hinunter – und kam mitten auf ihr zum Stehen.

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Opel-Fahrer strandet dank Navi auf Treppe – Abschleppwagen muss das Auto bergen

Immer wieder kommt es zu kuriosen Fahraktionen, wenn Autofahrer blindlings ihrem Navi folgen. Gelegentlich wird es auch dramatisch – etwa, wenn ein Auto in einem Gewässer landet. Ebenfalls nicht ganz ungefährlich war die Aktion eines Fahrradkuriers, der ebenfalls seinem Navigationsgerät stur folgte und schließlich im Hamburger Elbtunnel landete.

Der Opel-Fahrer indes konnte seinen Wagen nicht mehr eigenständig aus der misslichen Lage befreien, wie die Polizei berichtet. Per Abschleppwagen wurde der Meriva schließlich von der Treppe geborgen. Die wichtigste Nachricht: Der Fahrer blieb bei der Treppenfahrt unverletzt. Am Fahrzeug und der Treppe entstand lediglich geringer Sachschaden.

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