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Mercedes rast mit 200 km/h durch Tempolimit und entkommt Polizei – die Freude währt nur kurz

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Von: Jasmin Pospiech

Ein 38-Jähriger rast wie ein Bekloppter über die Autobahn – und kann der Polizei zunächst auch entkommen. Bis er endlich geschnappt wird, braucht es tatkräftige Unterstützung.

Köln – Raser zu verfolgen und/oder anzuhalten, ist Teil der täglichen Arbeit unserer Polizei. Und die scheint ihr auch nicht so schnell auszugehen, schließlich sorgen Erstere dafür, dass den Beamten nicht langweilig wird. Egal ob illegales Straßenrennen, Rasen innerorts oder horrende Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Autobahn: Kein Tag vergeht, an dem die Polizei auf der Straße nicht für Recht und Ordnung sorgen muss.

Mercedes rast mit 200 km/h durch Tempolimit und entkommt Polizei – die Freude währt nur kurz

Doch fast wäre ihr einer dieser Verkehrsrowdys durch die Lappen gegangen: Auf der A1 bei Köln werden die Beamten bereits im Tunnel Lövenich auf einen 38-jährigen Mercedes-Fahrer aufmerksam, der mit 140 km/h bei erlaubten 80 km/h über die Autobahn brettert. Als ihn die Polizeistreife kontrollieren will, gibt der Mercedes-Raser noch mal richtig Gas. Er beschleunigt weiter und erreicht zwischen den Anschlussstellen Lövenich und Frechen satte 200 km/h (statt erlaubten 100 km/h). (Mann holt neuen Ferrari F8 Tributo ab – erste Fahrt endet mit brutalem Totalschaden)

Ein schwarzer Mercedes fährt schnell auf einer Straße durch die Nacht. (Symbolbild)
Der Mercedes-Raser gibt Gas, um der Polizei zu entkommen. Doch er hat sich zu früh gefreut. (Symbolbild) © IMAGO / robertkalb photographien

Dadurch entzieht sich der Raser der Polizeikontrolle – zumindest vorerst. Doch die Polizisten starten eine Fahndung und schnell kommen ihnen die Kollegen aus Euskirchen zu Hilfe. Kurze Zeit später können sie mit vereinten Kräften den Raser im nahegelegenen Mechernich stellen. (20-Jähriger fährt Papas Mustang V8 zu Schrott – darum nimmt der Vater es erschreckend locker)

Mercedes rast mit 200 km/h über Autobahn und entkommt Polizei – am Ende ist der Lappen weg

Am Ende beschlagnahmen die Beamten den Führerschein des 38-Jährigen. Mit Rasen ist es also erst einmal vorbei – zu Fuß kommt man schließlich langsamer vom Fleck. Schluss ist auch für diesen Verkehrsrowdy, dem das Gericht nicht nur den Lappen, sondern sogar beide Autos weggenommen hat.

Doch ob das andere Verkehrssünder abschreckt? Immer wieder kommt es in und um Großstädte wie Köln zu drastischen Geschwindigkeitsüberschreitungen.* Und manchmal führen diese zu schlimmen, wenn nicht sogar lebensgefährlichen Unfällen mit verheerenden Folgen. So wie bei diesem Autodieb, der sich in Actionfilm-Manier mit der Polizei erst eine rasante Verfolgungsjagd liefert, dann den gestohlenen Wagen zu Schrott fährt und nur mit einem Elektroschocker zum Aufgeben gezwungen werden kann. *24rhein.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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