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Mazda3 erhält durchwachsene Tüv-Bilanz

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Schwungvoll gestaltet
Schwungvoll gestaltet: Optisch vermag der Mazda3 zu gefallen - wie steht's um seine Qualitäten als Gebrauchtwagen? © Mazda/dpa-tmn

Sie suchen einen klassischen Kompakten? Gebraucht? Die Auswahl ist hier groß. Einen Golf von VW, oder darf es ein Mégane von Renault sein? Was für den Mazda3 spricht und wo man genauer hinschaut.

Berlin - Der Mazda3 verkörpert bei dem japanischen Hersteller die klassische Kompaktklasse. Damit stellt sich der 3er aus Fernost als Konkurrent zu Autos wie VW Golf, Opel Astra oder Toyota Corolla auf. Bei der Hauptuntersuchung (HU) zeigt der Mazda3 allerdings Marotten.

An Bord kamen als Option ein beheizbares Lenkrad und mehr Elektronik, darunter eine neue Fahrdynamikregelung für mehr Seitenführungskräfte sowie ein bis Tempo 80 arbeitender Notbremsassistent mit Fußgängererkennung. Die Diesel wurden für mehr Fahrkultur überarbeitet.

Nicht negativ fallen Bremsleitungen und -schläuche sowie die Feststellbremse auf. Bei Ölverlust und Auspuffanlage bleiben die Beanstandungsquoten unter dem Durchschnitt. Die Abgasuntersuchung (AU) ist meist keine Hürde.

- Mazda3 1.5 Skyactiv-G 100 Prime-Line Schrägheck (2015); 74 kW/100 PS (Vierzylinder); 86.000 Kilometer; 9650 Euro.

- Mazda3 2.0 Skyactiv-G 165 Center-Line Schrägheck (2016); 121 kW/165 PS (Vierzylinder); 76.000 Kilometer; 13.700 Euro.

- Mazda3 1.5 Skyactiv-D 105 Center-Line Stufenheck (2018); 77 kW/105 PS (Vierzylinder); 81.000 Kilometer; 14.100 Euro. dpa

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