„Mission: Impossible 7“

Tom Cruise dreht für „Mission: Impossible“: Als Ethan Hunt sitzt er in diesem kuriosen Gefährt

Tom Cruise vor einem demolierten BMW 3er im Polizei-Look
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Bei Dreharbeiten in Rom: Tom Cruise vor einem demolierten BMW 3er im Polizei-Look.
  • Jan Schmidt
    vonJan Schmidt
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Bei den Dreharbeiten zum siebten Teil der „Mission: Impossible“-Reihe ist Tom Cruise mit einigen extrem unterschiedlichen Fahrzeugen unterwegs.

Rom – Seit 1996 ist Tom Cruise (58) als Geheimagent Ethan Hunt in der Filmreihe „Mission: Impossible“ zu sehen. Die Dreharbeiten zum siebten Teil der Agenten-Reihe begannen am 20. Februar in Venedig, doch sie mussten wenig später wegen der Corona-Epidemie unterbrochen werden. Im September wurden die Dreharbeiten im Nordwesten Norwegens fortgesetzt.

Tom Cruise dreht für „Mission: Impossible“: Der US-Star steuert zahlreiche Fahrzeuge

Tom Cruise auf einer BMW G 310 GS im Polizei-Look.

Nun ist die Film-Crew in Rom aktiv. Als Ausstatter für Fahrzeuge hat die amerikanische Filmproduktionsfirma Paramount Pictures offenbar BMW engagieren können. Jedenfalls sind als Polizei-Fahrzeuge 3er BMW und BMW-Motorräder auf den Bildern vom Set vertreten. Hauptsächlich ist Tom Cruise jedoch in einem schwarzen BMW M5 zu sehen. An der Sport-Limousine sind alle vier Türen demontiert, vermutlich damit die Kameras die Insassen besser ins Bild bekommen. Außerdem fährt Tom Cruise auf einem Polizeimotorrad vom Typ G 310 GS. (BMW M5: Dieser Überflieger hat ein Detail für echte Kerle)

Hier fährt Tom Cruise einen BMW M5 mit demontierten Türen.

Tom Cruise dreht für „Mission: Impossible“: Mit Handschellen im präparierten Fiat Nouva 500

Tom Cruise hat mit Hayley Atwell Spaß im Fiat Nouva 500.

Doch das kurioseste Gefährt ist ein gelber Fiat Nuova 500. In diesem klassischen Kleinstwagen ist Tom Cruise mit der weiblichen Hauptdarstellerin Hayley Atwell (38) unterwegs – beide sind mit Handschellen aneinander gefesselt. Zwar sitzt die 38-Jährige am Steuer, doch tatsächlich fährt ein Stuntman das Auto. Der Stuntman sitzt auf einem komplizierten Vorbau vor dem Fiat Cinquecento, an dem Lenkrad und Pedalerie mit Verlängerungen angebracht sind. Der Hilfsrahmen ist aus Stahlrohren gefertigt und sieht aus wie das Chassis eines Monoposto-Rennwagens. Dadurch kann der Fiat 500 gesteuert werden, ohne dass einer der „normalen“ Passagiere auch nur eine Hand frei hat. (Fiat 500e: Der Elektro-Stadtflitzer warnt mit einem ganz besonderen Sound)

Der Fiat Nouva 500 ist mit einem aufwendigen Vorbau versehen.

Ursprünglich sollte der Film mit dem Arbeitstitel „Libra“ im Juli 2021 in die Kinos kommen, doch aufgrund der Verzögerungen durch die Corona-Pandemie ist der Filmstart auf den November 2021 verlegt worden. In jedem Fall wird es wieder jede Menge Action geben – und zwar auch mit den Autos, die unter anderem durch die Gassen von Rom rasen.

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