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„The Fast and the Furious“: Sensations-Comeback von Paul Walker († 40)?

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Von: Marcus Efler

Bis zu seinem Unfalltod war er der Star der Filmreihe „The Fast and the Furious“: Paul Walker als Undercover-Cop Brian O’Conner. Jetzt könnte er auf die Leinwand zurückkehren.

Hollywood (Kalifornien) – Wenige Filmreihen fesseln ihre Fans auch nach vielen Fortsetzungen so wie beim ersten Mal. James Bond fällt einem da beispielsweise ein: Seit den 1960er-Jahren gehört 007 zur Kinokultur. Seinen Darsteller wechselte er in dieser Zeit häufiger als seine Automarke. Das lässige Neu-Casting des Helden ist bei einer anderen, ebenfalls sehr erfolgreichen Filmreihe offenbar schwieriger: Fans von „The Fast and the Furious“, dem Vollgas-Franchise um Drift-Rennen, Verfolgungsjagden, Ehre, Cops, Familie und echt fiese Killer, trauern noch immer ihrem Liebling Paul Walker (40, † 2013) nach. („The Fast and the Furious“: Toyota Supra von Paul Walker († 40) bringt 550.000 US-Dollar)

„The Fast and the Furious“: Sensations-Comeback von Drift-Star Paul Walker († 40)?

Der verkörperte schon beim Start, „The Fast and the Furious“ von 2001, den Undercover-Cop Brian O’Conner und mit Ausnahme des dritten Teils („Tokyo Drift“) dann jedes Mal. Zuletzt trat er in „Furious 7“ von 2015 auf: Zwei Jahre vorher, vor Abschluss der Dreharbeiten, starb der Schauspieler im Alter von 40 Jahren bei einem furchtbaren Autounfall in Santa Clarita bei Los Angeles auf dem Beifahrersitz eines Porsche Carrera GT. In den folgenden Filmen – Teil 9 ist gerade angelaufen – wurde Walkers Ableben immer mal wieder, für Insider erkennbar, angedeutet. Die Rolle wurde aber weder neu besetzt noch offiziell rausgeschrieben: Brian O’Conner ist noch da draußen, irgendwo. („The Fast and the Furious“-Insider packt aus: Darum schaffte es der BMW Z3 nicht in den ersten Film)

Paul Walker während eines Fototermins zur Promotion von „2 Fast 2 Furious“
Paul Walker († 40) während eines Fototermins zur Promotion von „2 Fast 2 Furious“ in Madrid © Emilio Naranjo/dpa

The Fast and the Furious: Regisseur deutet mögliche Rückkehr an

Obwohl sich mittlerweile andere namhafte Stars wie Vin DIesel, Dwayne „The Rock“ Johnson oder Jason Statham bemühen, mit ihren Rollen die Lücke zu füllen, ist den Machern klar: Paul Walker in seinem Toyota Supra fehlt. Das hat jetzt auch Regisseur Justin Lin eingeräumt, der einige F&F-Teile, inklusive der aktuellen Nummer 9, inszeniert hat. „Ganz klar, Paul und sein Charakter Brian sind die Seele und das Herz dafür, wie wir vorankommen“, sagte Lin dem Portal CinePOP. „Ihn zurückzubringen ist etwas, über das ich jeden Tag nachdenke.“ („The Fast and The Furious“: Insider enthüllt irre Anzahl der für die Filme geschrotteten Autos)

The Fast and the Furious: Animationstechnik macht Rückkehr möglich

Ob und wie das in Teil 10 und 11 tatsächlich passieren könnte, ist derzeit noch völlig offen. Eine Möglichkeit zeigte „Furious 7“: Für die fehlenden Szenen doubelten ihn seine Brüder Cody und Caleb, in kurzen Einstellungen wurde sein Gesicht per Computer-Animation generiert. Wer das weiß und genau hinschaut, erkennt das auch. Allerdings hat die CGI-Technologie (steht für Computer Generated Imagery) seitdem große Fortschritte gemacht. Technisch wäre es also durchaus möglich, Paul Walker wiederzubeleben. Ob auch seine Familie das möchte, ist eine ganz andere Frage.

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