1. 24auto
  2. News

Tesla „parkt“ auf Felsen – weil Fahrer die Pedale verwechselt

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Sebastian Oppenheimer

Kommentare

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und schon hatte ein Tesla-Fahrer in den USA einen kuriosen „Parkplatz“. Doch die Insassen hatten großes Glück.

Dana Point (USA) – Keine Frage: Fahr- und Bremspedal verwechseln natürlich nicht nur Tesla-Fahrer. Das Problem bei den meisten E-Autos ist die gewaltige Beschleunigung: Wenn man hier daneben tritt, geht es gleich mächtig vorwärts. Erst kürzlich war dieses Missgeschick einer Tesla-Fahrerin auf Parkplatzsuche passiert – sie endete mit ihrem Stromer auf dem Dach eines Krankenwagens. Und nun hat erneut ein Tesla-Lenker einen ziemlich kuriosen „Parkplatz“ gefunden.

Ein Tesla auf einem Haufen Steine, im Hintergrund ein Boot
Kurioser Parkplatz: Dieser Tesla endete auf einem Haufen riesiger Steine – beinahe wäre er im Wasser gelandet. © Instagram (Dana Point Police Services)

Tesla „parkt“ auf Felsen – weil Fahrer die Pedale verwechselt

Wie ein Instagram-Post der Polizei zeigt, landete ein Tesla-Fahrer in Kalifornien mit seinem Model 3 auf einem Haufen großer Steine. Allerdings war in diesem Fall offenbar weder der umstrittene „Autopilot“ noch dessen Top-Variante „Full Self-Driving“ (FSD) schuld an der Misere – sondern ganz allein der Fahrer. Wie die Beamten schreiben, habe dieser rechtes und linkes Pedal verwechselt. Daraufhin schoss der Stromer über einen Haufen riesiger Steine.

Noch mehr spannende Auto-Themen finden Sie in unserem kostenlosen Newsletter, den Sie gleich hier abonnieren können.

Tesla „parkt“ auf Felsen – Insassen des Model 3 hatten großes Glück

Die Insassen des Teslas hatten großes Glück – noch ein bisschen weiter und der Stromer wäre im Wasser gelandet. Erstaunlich ist allerdings, wie weit der Tesla über die Felsen raste, ohne stecken zu bleiben. Die Fotos der Polizei zeigen, dass der Stromer eine ganz schöne „Offroad“-Strecke zurücklegte. Welche Power in einem Tesla steckt, demonstriert auch ein vermeintlicher Stunt-Fail in Los Angeles.

Tesla „parkt“ auf Felsen – „Ich schwöre, da oben ist eine Ladestation“

Wie groß der Schaden an dem Model 3 ist, verriet die Polizei nicht – allerdings dürften die scharfkantigen Steine am Unterboden deutliche Spuren hinterlassen haben. Immerhin wurde bei dem Unfall scheinbar niemand verletzt. Unter dem Instagram-Post haben sich inzwischen einige lustige gemeinte Kommentare angesammelt: „Autopilot auf Avalon eingestellt“, schreibt jemand. Ein anderer witzelt: „Ich schwöre, da oben ist eine Ladestation.“

Auch interessant

Kommentare