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Echte Offroader müssen häufiger zum Check

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Ein Allrad-Fahrzeug fährt durch spritzenden Matsch.
Stress-Test: Wer häufiger offroad fährt, wirft besser regelmäßig einen Blick auf das Fahrwerk des Autos. © Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Viele Geländewagen und SUVs mit Allradantrieb verlassen die Straße nie - auch wenn sie dazu hervorragend geeignet wären. Doch wer tatsächlich viel im Gelände fährt, darf eines nicht vergessen.

München - Viele Fahrzeuge wie Geländewagen und SUVs zeigen sich ausgesprochen geländetauglich. Dazu tragen unter anderem auch Allradantrieb und Sperrdifferential bei. Wer so ein Fahrzeug nicht nur auf Straßen nutzt, sondern damit auch regelmäßig über Stock und Stein fährt, muss damit rechnen, das dies nicht spurlos an der Radaufhängung vorbeigeht, erklärt der Tüv Süd.

Einige Hersteller schreiben daher für Autos, die oft auf unbefestigten Wegen oder im Gelände unterwegs sind, kürzere Intervalle bei der Wartung vor. Aber auch wenn es eine solche ausdrückliche Vorschrift gibt, rät der Tüv Süd, regelmäßig offroad genutzte Wagen außerplanmäßig prüfen zu lassen: Speziell dann, wenn klackende Geräusche aus dem Bereich der Radaufhängung zu hören sind. dpa

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