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Autofahrer mit guten Vorsätzen fürs nächste Jahr: Mehr laufen, aber . . .

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Von: Marcus Efler

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Mehr an der frischen Luft bewegen, Sprit sparen und ein bisschen die Umwelt schonen: Das sind die Vorsätze deutscher Autofahrer für 2022. Diese Dinge wollen sie aber nicht ändern.

Hamburg – Mehr Sport treiben, weniger Alkohol konsumieren und natürlich mit dem Rauchen aufhören (oder zumindest auf dem Gebiet schon mal auf Elektro umsteigen): An Vorsätzen für das neue Jahr wird es auch zu diesem Silvester nicht mangeln. Und da Autofahrer (von Ausnahmen abgesehen) auch nur Menschen sind, haben natürlich auch sie sich so einiges Lobenswertes vorgenommen. (Autofahren so schädlich wie Rauchen? Greenpeace-Kampagne gegen Werbung)

Autofahrer mit guten Vorsätzen fürs nächste Jahr: Mehr laufen, aber . . .

So gaben bei einer repräsentativen Umfrage der Tankstellenkette HEM 16 Prozent von ihnen an, öfter Fahrrad zu fahren zu wollen. Immerhin noch elf Prozent möchten künftig mehr Sachen zu Fuß zu erledigen. Gründe für diese guten Vorsätze sind für 25 Prozent der Befragten der Wunsch, Sprit zu sparen, aber 22 Prozent wollen sich auch mehr bewegen. Immerhin 16 Prozent gaben an, den ökologischen Fußabdruck verringern zu wollen, 15 Prozent möchten mehr an der frischen Luft sein. (Auto bleibt Nummer eins für Pendler – Bus und Bahn weit abgeschlagen)

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Jogger und Autos vor dem Brandenburger Tor (Symbolbild)
Guter Vorsatz: Viele Autofahrer wollen künftig mehr laufen. (Symbolbild) © Alexander Heinl/Imago

Autofahrer mit guten Vorsätzen fürs nächste Jahr: Kaum Elektroautos geplant

Doch einiges wollen Deutschlands Autofahrer nicht ändern: So erklärten 82 Prozent, sich für den Weg zur Arbeit weiterhin in ihren Pkw setzen zu wollen. Dafür möchten 22 Prozent ihren vierrädrigen Freund mehr wertzuschätzen und pflegen. Der soll übrigens weiter qualmen dürfen: Lediglich 13 Prozent der Befragten können sich vorstellen, im nächsten Jahr auf ein E-Auto zu wechseln, 15 Prozent würden es vielleicht in Betracht ziehen – und 24 Prozent können sich den Umstieg erst in ein paar Jahren vorstellen.

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