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23-jähriger Audi-A5-Fahrer heizt mit 208 km/h durch 100er-Tempolimit – war er etwa high?

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Von: Jasmin Pospiech

Echt verrückt, was sich jetzt ein 23-jähriger Audi-Fahrer geleistet hat: Mit 208 km/h brettert er über eine Autobahn – trotz 100er-Tempolimit. Als er von der Polizei angehalten wird, muss sogar eine Ärztin kommen.

Asten – Am helllichten Tag eine rasante Verfolgungsjagd hinzulegen – das hat die Verkehrspolizei von Oberösterreich auch nicht jeden Tag. Doch genau das ist kürzlich auf der A1 im Bereich Asten bei Linz Richtung Wien passiert.

23-jähriger Audi-A5-Fahrer rast mit 208 km/h durch 100er-Tempolimit – war er etwa dicht?

Eine Zivilstreife ist gerade auf der Autobahn unterwegs, als plötzlich ein Audi-A5-Fahrer am Wagen der Beamten vorbeirast. Darüber berichtet das österreichische Nachrichtenportal Heute. Eigentlich nichts Ungewöhnliches und das tägliche Brot der Verkehrspolizisten, doch was sich am Ende zur Überraschung aller entspinnt, lässt alle nur mit dem Kopf schütteln. Das kann man auch bei einem Raser-Fall in Berlin sagen, wo ein Fahrer vier Unfälle in einer Stunde baut und dann in Ruhe ein Hanuta isst.*

Mehrere Autos und Laster fahren die Autobahn A1 entlang. (Symbolbild)
Im Drogenrausch? Ein 23-Jähriger ist jetzt auf der Autobahn A1 bei Asten mit 208 km/h durch ein 100er-Tempolimit gerast. (Symbolbild) © ASFINAG

Die Beamten nehmen sofort die Verfolgung auf. Der Fahrzeughalter, der aus dem Bezirk Amstetten stammt, schafft es schließlich sogar, im Bereich Enns mit 208 km/h durch ein dort geltendes 100er-Tempolimit zu brettern. In einem anderen Fall hat ebenfalls ein Audi-Fahrer für massive Probleme im Straßenverkehr gesorgt – doch am Ende erlebt der Rowdy eine böse Überraschung. Dennoch gelingt es den Beamten, den Niederösterreicher schließlich aufzuhalten.

23-jähriger Audi-A5-Fahrer rast mit 208 km/h durch 100er-Tempolimit – Spritztour im Drogenrausch

Doch es kommt noch besser: Nicht nur, dass der 23-Jährige bei der anschließenden Lenker- und Fahrzeugkontrolle nur einen Probeführerschein aushändigen kann, den Fahrneulinge in unserem Nachbarland die ersten drei Jahre nach der Führerscheinprüfung bei sich tragen müssen, sondern die Polizisten vermuten auch, dass der junge Mann „Symptome einer Suchtgiftbeeinträchtigung“ zeigt. Das war auch das Problem bei einer Touristin in Spanien, die völlig betrunken plötzlich kilometerweit auf Bahnschienen gefahren ist.

Auf gut Deutsch: Sind etwa Drogen bei der Raserfahrt im Spiel gewesen? Schließlich wird sogar eine Ärztin herbeigeholt, die eine Blutabnahme durchführt und am Ende die Vermutung der Beamten bestätigt. Nun sollen mehrere Anzeigen gegen den Temposünder bei der zuständigen Behörde laufen. Diese Spritztour im Drogenrausch hat sich ja mal richtig „gelohnt“. (Video: Alter 5er BMW fliegt 16 Meter tief in Parkhausschnecke – „wie konnte das ...?“) *tz.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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