Tesla und Ford abgehängt: Erster elektrischer Pick-up startet mithilfe dieses Konzern-Riesen
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Tesla und Ford abgehängt: Erster elektrischer Pick-up startet mithilfe dieses Konzern-Riesen

Das Start-up Rivian, an dem der Online-Händler Amazon beteiligt ist, bringt den ersten Elektro-Pick-up heraus. Der ist auch für deutsche Truck-Fans interessant.
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Tesla-Chef Elon Musk: Daher soll künftig Energie für Elektroautos kommen
Politik & Wirtschaft
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Tesla führt Zwei-Klassen-System ein: Nur diese Kunden dürfen „Autopilot“ nutzen
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Tesla – der Elektroauto-Hersteller von Elon Musk


Tesla ist der E-Auto-Hersteller von Multimilliardär Elon Musk. Neben Elektroautos produzieren die Kalifornier Software für Autonomes Fahren, Batteriespeicher sowie Photovoltaikanlagen. Der Firmenname ist Physiker und Erfinder Nikola Tesla gewidmet. Gegründet wurde Tesla im Juli 2003. Im Frühjahr 2004 stiegen Risikokapital-Investoren ein, Elon Musk wurde CEO und avancierte bald zum alles bestimmenden Tesla-Boss. Ende 2020 beschäftigte das US-Unternehmen aus Palo Alto weltweit rund 70.000 Mitarbeiter. Die bekanntesten Modelle des E-Autobauers sind Tesla Model 3, Tesla Model S, Tesla Model X und Tesla Modell Y.

Hoch und schwer

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Glück im Unglück

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„Aufpassen wie ein Falke“

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Marken

E-Autos aus Kalifornien

Tesla: Elon Musks Elektroauto-Marke – Gründer, Modelle, Gigafactory

Elon Musks Elektroauto-Hersteller Tesla wurde erst 2003 gegründet. Lange von der Konkurrenz belächelt – mischt das Unternehmen längst die Autobranche auf.
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Social Media

Trotz Autopilot

Tesla Model 3 fliegt aus Kurve und prallt gegen Baum – Alarm warnt viel zu spät

Es hat wieder gekracht: Ein Tesla ist mitsamt Insassen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Diesmal allerdings in China. Was auffällt: Der Alarm warnt viel zu spät.
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Interessantes Statement

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Eigenwillige Befestigung

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Kurs geht durch die Decke

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Politik & Wirtschaft

Neue Europa-Strategie

VW Power Day: Volkswagen kopiert Tesla – sogar die Fabriken heißen wie bei Elon Musk

E-Autos sind weiterhin teuer, außerdem gibt es Engpässe bei der Versorgung mit Batteriezellen. Beide Probleme will der Volkswagen-Konzern jetzt angehen – und kopiert dafür Tesla.
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Verblüffende Verkaufs-Statistik

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Irre Hatz von Küste zu Küste

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Der E-Polo kommt

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Volkswagen arbeitet an einem Stromer für die breite Masse und will damit die seine VW-ID-Reihe nach unten erweitern. Die Pläne lassen sogar Umweltschützer jubeln.
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Tesla: Alles zu Elon Musks E-Auto-Modellen und Gigafactory


Der Elektroauto-Hersteller Tesla wurde von Elon Musk (48) im Jahr 2003 gegründet. Elon Musk wuchs in Südafrika auf, verließ seine Heimat aber, um in Kanada Volkswirtschaft und Physik zu studieren. Nach dem Abschluss zog es ihn ins kalifornische Silicon-Valley, wo 1995 das Internet einen Boom der Elektronik-Branche auslöste.
Elon Musk wollte unbedingt Teil der dort wachsenden Internetgesellschaft sein. Doch seine Bewerbung bei einer der größten Firmen scheiterte, woraufhin er gemeinsam mit seinem Bruder Kimbal Musk (47) sein erstes Unternehmen in Palo Alto gründete. Der Ort liegt etwa 50 Kilometer entfernt von San Francisco und ist eine der wichtigsten Städte des Silicon Valley. Nach dem Verkauf des ersten Start-Ups, der ihm Millionen einbrachte, arbeitete Elon Musk mit Paypal in Palo Alto weiter. Auch das heutige Hauptquartier des Autoherstellers Tesla befindet sich in dort.
Elon Musk ist nicht allein bei Tesla engagiert. Unter anderem investiert er in Raumfahrt und Telekommunikationstechnologie. Einige seiner Projekte benötigen Standorte abseits vom Hauptquartier Palo Alto. Der Hersteller von Raumtransportern SpaceX und dessen Ableger Starlink, der ein Satellitensystem errichtet, das die Welt mit mobilem Internet versorgen soll, sitzen im rund 600 Kilometer entfernten Hawthorne. Zu den Firmen, die Elon Musk an diesem zweiten kalifornischen Standort unterhält, gehört außerdem „The Boring Company“, die sich eigentlich mit dem Bau von Verkehrstunneln beschäftigt. Bekannt wurde die Firma allerdings mit dem „Flamethrower“, den Elon Musk mit beachtlichem Erfolg via Twitter vertrieb.
In Anbetracht der hohen Arbeitsbelastung, die sich aus den verschiedenen Engagements ergibt, stellen sich Beobachter die Frage, wie Elon Musk alles vereint. Er arbeite viel und schlafe wenig, heißt es dazu aus seinem Umfeld. Sicherlich hilft ihm beim Pendeln zwischen Palo Alto, Hawthorne und seinem Haus in Los Angeles auch sein privater Hubschrauber.

Tesla: Gründer Elon Musk gilt als genial, cholerisch und exzentrisch


Der Tesla-Chef ist bekannt für kompromisslose Entscheidungen. Nach Auffassung seines Biografen entließ Elon Musk seine langjährige Assistentin, als sie um eine Gehaltserhöhung bat. Er soll ihr geantwortet haben, er werde zwei Wochen lang ihre Aufgaben übernehmen, um zu sehen, welchen Nutzen sie für ihn habe. Danach teilte er ihr mit, dass er sie nicht mehr brauche. Diese Darstellung hat der Autohersteller später bestritten. Seine ehemalige Assistentin hat sich selbst nie dazu geäußert.
Die erste Ehefrau von Elon Musk beschreibt ihre Trennung ganz ähnlich. Justine Wilson (47), mit der er fünf Kinder hat, berichtete von einem Ultimatum, das Elon Musk ihr in einer Krise für die Rettung ihrer Ehe stellte – entweder noch am selben Tag oder gar nicht. Sie bat um mehr Bedenkzeit. Er sperrte daraufhin angeblich ihre Kreditkarten und reichte die Scheidung ein, ohne sie darüber zu informieren. Mit seiner nächsten Ehefrau Talulah Riley (34) führte er eine turbulente Beziehung. Innerhalb von achtzehn Monaten waren sie geschieden und zum zweiten Mal verheiratet. Seit 2019 ist er mit der kanadischen Sängerin Claire Boucher (32) liiert.

Tesla: Elon Musk investiert sein Vermögen in immer neue Projekte


Elon Musk gilt als investitionsfreudig. Sein Vermögen investiert er immer wieder in neue Projekte, was mit hohem Risiko behaftet ist. Bei Tesla gab es einige gravierende Probleme, wie zum Beispiel Akkus, die in Flammen aufgingen, und verzögerte Markteinführungen der Elektroautos. Bereits in der Frühphase des Unternehmens kam es im Jahr 2008 zu einem Beinahe-Konkurs.
Dennoch sind die Unternehmensanteile von Elon Musk an Tesla und den anderen Gesellschaften auf dem Papier Milliarden wert, auch wenn der Kurs der Tesla-Aktie häufig unter Druck gerät. Die Zahlen des dritten Quartals 2019 sorgten zum Beispiel für eine Enttäuschung an der Börse. Die Produktionszahlen blieben weit hinter den Erwartungen zurück, aber Elon Musk kündigte Besserung an und der Kurs der Aktie erholte sich wieder.

Tesla: Elektroauto-Hersteller baut nicht nur E-Autos – sondern auch Batterien


Die Aktivitäten des Autoherstellers beschränken sich nicht nur auf den Bau von Elektroautos. Elon Musk bemüht sich auch um die Herstellung von Akkus und Motoren, zum Teil sogar für andere Automarken. Tesla fertigt seine Technik in eigenen Werken. Elon Musk benannte die Produktionsstandorte:
Die Tesla Factory war das erste Werk, das der Autohersteller in Betrieb nahm. Er kaufte die ehemalige Fabrik, die vorher General Motors und Toyota gehörte, im Jahr 2010. In der Fabrik im kalifornischen Fremont unterhält Elon Musk für sich selbst ein weiteres Büro. Im Werk ansässig ist auch der Chefdesigner des Autokonzerns, Franz von Holzhausen (51), der seit 2008 für Tesla arbeitet. Unter seiner Leitung entstanden die Designs für die Elektroautos Tesla Model S, Tesla Model X, Tesla Model Y sowie die neuere Variante des Tesla Roadsters. Gefertigt werden in Fremont ausschließlich Fahrzeuge.

Tesla: Gigafactory 1 baute Elon Musk gemeinsam mit Batteriehersteller Panasonic


Die Gigafactory 1 entwickelt und baut gemeinsam mit Panasonic Batterietechnik. Sie liegt im amerikanischen Bundesstaat Nevada. In Buffalo im US-Staat New York befindet sich Gigafactory 2. Tesla hat sie an Solar City vermietet. Die Firma gehört ebenfalls Elon Musk und beschäftigt sich mit Solartechnik. In der Gigafactory 2 entstehen Photovoltaikmodule. Die Gigafactory 3 ist die erste Produktionsstätte von Tesla außerhalb Amerikas. Im chinesischen Shanghai bauen die Angestellten des Autoherstellers Autos und Batteriezellen.
Die Gigafactory 4 entsteht im deutschen Bundesland Brandenburg. In der Gemeinde Grünheide sollen nach dem Willen von Elon Musk bald 500.000 Elektroautos pro Jahr das Werk verlassen. Im niederländischen Tilburg gibt es außerdem ein reines Montagewerk. Dort kommen Fahrzeugteile aus der Tesla Factory an, die nur noch die Endmontage benötigen, bevor sie auf dem europäischen Markt als fertige Autos ausgeliefert werden. Ende 2020 arbeiten rund 70.000 Angestellte für Tesla. Im Jahr 2008 waren es noch 250.

Tesla: Elon Musks Elektroautos sind beliebte Statussymbole


Elon Musk hat mit Tesla E-Autos geschaffen, die für viele Käufer auch ein Statussymbol sind. Dazu gehört, dass die Elektroautos nicht auf die Funktion reduziert werden. Stattdessen arbeitet die Design-Abteilung daran, eine markante Linienführung zu entwickeln. Das entstehende Design ist oftmals futuristisch, etwa beim sogenannten Tesla Cybertruck.
Zudem ist der Hersteller dafür bekannt, die Wagen mit umfangreicher Elektronik auszustatten. Zu den Projekten gehört zum Beispiel ein Autopilot, der perspektivisch autonomes Fahren ermöglichen soll. Tesla will außerdem Nutzfahrzeuge bauen: Einen Pick-Up gibt es bereits als Prototyp. Die Fertigstellung des Lkw mit der Bezeichnung Tesla Semi wurde seit 2017 einige Male verschoben. Die Fachwelt steht einem Sattelzug mit rein elektrischem Antrieb skeptisch gegenüber.

Tesla – die aktuelle Modellpalette:


  • Tesla Model S: Limousine der Oberklasse
  • Tesla Model 3: Mittelklasse-Limousine
  • Tesla Model X: SUV
  • Tesla Model Y: SUV mit 7 Sitzen
  • Tesla Cybertruck: Pick-Up
  • Tesla Semi: Lkw
  • Tesla Roadster: Zweisitzer