Das springende Pferd

Ferrari: Preise, Konfigurator, Modelle - Logo und Historie des italienischen Sportwagen-Herstellers 

Die Ferrari Baureihen F40 F50 Enzo Ferrari und La Ferrari stehend
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Die Ferrari-Baureihen F40, F50, Enzo Ferrari, und La Ferrari.
  • Arne Roller
    vonArne Roller
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Rote Sportwagen und Rennsport, das ist Ferrari. Das Logo der Marke aus Maranello kennt jedes Kind. Eine glorreiche italienische Geschichte von Kraft, Eleganz und Erfolg.

  • Die Scuderia Ferrari bestreitet ihre Rennen anfangs mit Alfa Romeo-Fahrzeugen
  • Erst ab 1940 fährt man bei Ferrari mit Rennwagen aus Eigenbau
  • Das erste Fahrzeug, das offiziell den Namen Ferrari trug, entsteht 1947 mit dem Ferrari 125

Maranello – es gibt im Motorsport und der Autowelt im Allgemeinen keinen klingenderen Namen als den von Ferrari. Kein Hersteller-Logo ist berühmter als das von Ferrari. Das schwarze Pferd auf gelben Grund ist weltbekannt. Ferrari feierte legendäre Rennsiege und schuf Autos, die jedes Kind kennt – in Metall geschlagene Kulturstücke unserer Zeit, deren Design immer wieder faszinierte. Man denke nur an den Testarossa, ein „Posterchild“ der 80er oder die Modell F40 und F50, Sportwagen-Ikonen der 90er. Offiziell gegründet wurde Ferrari 1947, doch die Anfänge von Firmenchef Enzo Ferraris Leidenschaft für den Motorsport reichen weiter zurück.

Enzo Ferrari: Schlosser, Rennfahrer, Gründer – „Il Commendatore“

Enzo Anselmo Ferrari erblickt am 18. Februar 1898 im Bergland der Region Emilia-Romagna das Licht der Welt. Seine Mutter ist eine Bäuerin, der Vater Schlosser. Der junge Enzo erlernt das Handwerk seines Vaters und interessiert sich früh für die aufkommende neue Technik der Verbrennungsmotoren. Und er nutzt den väterlichen Betrieb, um sein technisches Wissen voranzubringen. Er repariert Motorräder und baut die ersten eigenen Motoren

Enzo Ferrari hat damals einen Traum. Er will in den Rennsport. Als Werksfahrer bewirbt er sich bei Fiat in Turin, ist damit aber nicht erfolgreich. Ersparnisse und private Förderer ermöglichten 1919 den Aufbau eines eigenen Fahrzeugs, mit dem er an Rennen in seiner Heimatregion teilnimmt und dabei mit Siegen auf sich aufmerksam machen kann. Sein Wissen über leistungssteigernde Verbesserungen an den Motoren und sein fahrerischen Können bringen ihm schnell einen guten Ruf in der Branche ein, was ihm schließlich zu einer Anstellung als Testfahrer beim Autohersteller Costruzioni Meccaniche Nazionali verhilft. In kürzester Zeit steigt er zum Werksfahrer. Nach einem vierten Platz beim bekannten Bergrennen Parma–Poggio di Berceto heuert ihn der Platzhirsch der Rennställe in Italien an – Alfa Romeo. Nach einem Sieg auf Alfa Romeo bei der Targa Florio ist Ferrari der neue Chefwerksfahrer. In 47 Rennen für Alfa Romeo holt er mehr als einen Dutzend Siege und ist damals Italiens erfolgreichster Rennfahrer.

Ferrari: Die Geburt der Scuderia

Ab 1929 führt Enzo Ferrari seine Rennaktivitäten in einem eigenen Team fort – er gründet die „Scuderia Ferrari“. Die Firma entsteht nach einem Abendessen mit den Herren Augusto und Alfredo Caniato – zwei Brüdern, die mit einer Textilfabrik zu Wohlstand gekommen sind. Ihre finanzielle Unterstützung und die von Mitbegründer Mario Tadini machen den neuen Rennstall möglich. Ferrari fährt auch selbst, fungiert aber auch als Mentor und Gönner für neue Fahrer.

Das Team setzt zunächst auf die bewährten Alfa Romeo 8C. Als das Alfa-Romeo-Stammwerk in Mailand 1933 in finanzielle Schwierigkeiten geriet, übernimmt Ferrari die gesamten Rennaktivitäten von Alfa Romeo. Ab 1935 fahren die italienischen Spitzenpiloten der Zeit zwischen den Kriegen für die Scuderia Ferrari.

Alfa Romeo-Rennfahrer der „Scuderia Ferrari“

Ferrari: Das Zerwürfnis mit Alfa Romeo

Die Versuche des Mailänder Autobauers, die Scuderia Ferrari später wieder in die eigene Rennabteilung einzugliedern, führen zum Bruch zwischen Enzo Ferrari und Alfa Romeo. Beide Seiten vereinbaren, dass Enzo Ferrari den Namen „Ferrari“ für die nächsten vier Jahre nicht für eigene Rennfahrzeuge verwendet darf. Ungeachtet dessen beginnt Ferrari dennoch sofort mit der Konstruktion eines eigenen Wagens. Außerdem gründet er die die Auto Avio Costruzioni, die vorerst Maschinenkomponenten herstellt. Mitarbeiter Alberto Massimino entwickelt 1940 den Typ 815, einen Rennwagen, der den Namen der Firma AAC trägt, aber das erste eigens produzierte Fahrzeug der Scuderia Ferrari ist.

Alberto Ascari und der Marchese di Modena fahren den 815 bei der Mille Miglia 1940, aber beide fallen mit Motorschäden aus.  Der Zweite Weltkrieg beendet vorerst die weitere Entwicklung des Rennwagens. Ferrari konzentriert sich während des Krieges auf die Produktion von Maschinenteilen und verlegte 1943 den Standort nach Maranello. Die Fabrik erleidet 1944 einen Bombentreffer und wird 1946 wiederaufgebaut. 1947 entsteht hier der erste echte Ferrari: Der 125 mit einem 1,5-Liter-V12-Motor. Ferrari baut jetzt in erster Linie Rennwagen für Motorsportveranstaltungen und verkauft diese auch an Kunden.

Ferrari und die Formel 1

Ferrari gehört zu den Gründungsmitgliedern der Formel 1. Seit dem Start 1950 ist die Scuderia Ferrari das einzige Rennteam, das jede Formel 1-Saison bestritten hat. In den zwei Anfangsjahren sind die Alfa Romeo-Wagen der „Alfa Corse“ für Ferrari nicht zu schlagen. 1953 holt Alberto Ascari den ersten Titel für die Scuderia. Mit über 200 Grand-Prix-Erfolgen sowie 15 Fahrer- und 16 Konstrukteurs-Weltmeisterschaften ist die Scuderia Ferrari der erfolgreichste Rennstall der Formel 1-Geschichte. Das Tochterunternehmen Ferrari Corse unterstützt auch Privatteams mit Know-how und Technik.

Sebastian Vettel im aktuellen Boliden der Scuderia Ferrari

Ferrari: Das Logo namens „Cavallino Rampante“

Nach einem Sieg bei „Circuito del Savio“ 1923 trifft Enzo Ferrari an der Rennstrecke auf die Eltern des italienischen Nationalhelden Francesco Baracca (30, † 1918), einem Flieger-As aus dem ersten Ersten Weltkrieg. Dieser hatte sich auf den Rumpf seines Flugzeugs ein sich aufbäumenden Pferd auf weißen Grund malen lassen, das Familienwappen der Baracca. Von der Mutter des Weltkriegs-Piloten, der Comtesse Paolina Baracca, erhält Enzo Ferrari die Anregung, das „Cavallino rampante“ als Emblem für seine Autos zu verwenden. Ferrari gefällt diese Idee. Vielleicht auch, da die Militäreinheit, in der Enzo Ferraris Bruder, Dino, im Ersten Weltkrieg kämpfte und fiel, das springende Pferd ebenfalls im Wappen trug. Er verändert das Logo ein wenig und baut das Gelb der Stadt Modena als Hintergrund sowie die Nationalfarben Italiens oben mit in das Logo ein.

Flieger-As Francesco Barraca mit dem „Cavallino rampante“ auf seiner Maschine

Neben Ferrari nutzt bekanntermaßen auch deutsche Automobilhersteller Porsche ein sich aufbäumendes Pferd in seinem Emblem – es ist dem Stadtwappen von Stuttgart entnommen.

Ferrari und das „Rosso Corsa“

Die Engländer haben das „British Racing Green“, die Deutschen zunächst das Weiß (später dann das Silber der „Silberpfeile“, aber das ist eine andere Geschichte) und die Italiener haben das „Rosso Corsa“. Die denkbar einfache Erklärung für die Rennfarben: es sind die Farben, die den Rennwagen zu Beginn des 20. Jahrhunderts vom internationalen Automobilverband zugewiesen wurden. Eine Assoziation als „Ferrari-Rot“ ist demnach nicht ganz richtig. Allerdings ist es heute naheliegend, das „Rosso Corsa“ nur noch mit Ferrari in Verbindung zu bringen: Während sich andere Teams über die Jahrzehnte den Farben ihrer Sponsoren anpassten, hielt die Scuderia Ferrari immer am Rot fest, fuhr teilweise ohne Sponsor, später dann mit solchen, die ins farbliche Schema passten wie zum Beispiel die Zigarettenmarke Marlboro oder die Santander Bank.

Ferrari: Le Mans und der Kampf mit Ford

Zum Anfang der 1960er-Jahre steht es um die Ford Motor Company schlecht. Auf dem heimischen Markt wie auch auf der Rennstrecke dominiert damals General Motors. Chef Henry Ford II will einen Sportwagen, der gegen die Corvette und europäische Importe bestehen kann. Und er will außerdem einen Rennstall, der mit diesen Autos im Motorsport erfolgreich sein kann.  Allem voran will er einen Image-Boost durch einen Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Gewinnt ein Wagen dort, weiß es die ganze Welt. Da kommt Ford gelegen, dass Enzo Ferrari daran interessiert ist, seine Firma zu verkaufen.

Ferrari: Ein legendäres Treffen in Maranello

Es kommt zu Verhandlungen und zunächst ist man sich einig: Ford kauft Ferrari für 16 MiIlionen Dollar. Die Geschichte um die Ereignisse am 21. Mai 1963 ist berühmt: Man trifft sich in Maranello, um die Verträge zu unterzeichnen. Ford kommt mit einer Armee von Anwälten, Enzo Ferrari bringt lediglich den städtischen Notar mit. Doch dem „Commentadore“ gefällt eine Passage im Vertrag ganz und gar nicht: es geht um die Rennabteilung. Die will er führen und sie soll Ferrari-Ford heißen. Darauf hatte man sich seiner Meinung nach geeinigt. Im Vertrag steht es aber nun anders. Ferrari nimmt seinen Stift und schreibt auf das Dokument „No, non ci siamo!“ („Nein. Tun wir nicht!“)

Was folgt ist eine lautstarke Beschimpfung auf italienisch in Richtung der Ford-Leute und die Ansage an seinen Notar „Andiamo a pranzo!“ („Gehen wir Mittagessen!“). Die Italiener verlassen den Raum, die Amerikaner bleiben verdutzt zurück.

Ford steht aber nicht lange als Verlierer dar. Die verletzte Ehre der Amerikaner manifestiert sich im Ford GT40, der nur einen Zweck hat: Ferrari in Le Mans schlagen. Und das gelingt ihm auch. Er beendet Dominanz des Rennstalls aus Maranello (Serientriumphe 1960-1965) und gewinnt das berühmteste Langstreckenrennen der Welt ab 1966 viermal in Folge.

Ferrari: Der erboste Herr Lamborghini wird zum Konkurrenten

Ferruccio Lamborghini war Anfang der 70er Jahre Traktorenfabrikant und fuhr privat einen Ferrari. Leider war er mit seinem Exemplar eher unzufrieden und soll sich daraufhin bei Enzo Ferrari persönlich beschwert haben.  Der Legende nach verhielt dieser sich aber hochnäsig und ließ ihn wissen, er habe keine Ahnung und könne nur Traktoren richtig bauen. Das führte demnach bei Lamborghini zu dem Entschluss, Ferrari das Gegenteil zu beweisen. Andere Darstellungen besagen, Enzo Ferrari habe sich geweigert, einen Sportwagen nach Lamborghinis Vorstellungen zu bauen oder Ferruccio Lamborghini zu einem Gespräch zu empfangen. Andere Quellen gehen davon aus, dass sich die beiden nie persönlich kennenlernten und die Idee für einen eigenen Sportwagen (Miura) einfach daraus entstand, dass sich Herr Lamborghini über seinen eigenen Ferrari ärgerte. Heute ist Lamborghini eine Tochter der Audi AG und im Sportwagensegment ein ernster Konkurrent für die Marke aus Maranello.

Ferrari: Die junge Vergangenheit mit Fiat und FCA

1969 steigt Fiat mit 50% bei Ferrari ein. Die Beteiligung steigt 1988 auf 90% 2014 schließt sich Fiat mit Chrysler zur Fiat Chrysler Automobiles zusammen. Noch im selben Jahr kündigt das neu gegründete Unternehmen an, die 90-Prozent-Beteiligung an Ferrari im Jahr 2015 abzugeben. Man möchte Ferrari aus dem neuen Konzern ausgliedern. Zehn Prozent der Aktien gehen an die Börse, 80 Prozent an die Aktionäre von FCA. Zehn Prozent an Ferrari hält unverändert Enzo Ferraris Sohn Piero Ferrari. Die Investorengruppe „Exor“ der Industriellenfamilie Agnelli, die bei Fiat das Sagen hatte und auch den FCA-Konzern führt, ist weiterhin Großaktionär bei Ferrari.

Ferrari: Unvergessen Modelle

Der ultimative Ferrari. Der Inbegriff der Marke und der teuerste Ferrari überhaupt. Vom GT-Rennwagen 250 GTO baute Ferrari nur 36 Exemplare. 2018 wechselte eines beim Auktionshaus Bonhams für 70 Millionen Euro den Besitzer. Es kursieren Gerüchte, dass einige GTO’s privat für noch höhere Summen den Besitzer wechselten.

250 GTO – der Inbegriff eines Ferrari 

Auch der Dino gehört zu den absolut bekanntesten Ferrari. Nach Enzo Ferraris verstorbenen Sohn benannt ist der Wagen in verschiedenen Versionen 20 Jahre lang auf dem Markt. Meist mit V6 ausgerüstet wird in späteren Versionen auch ein von Alfredo „Dino“ Ferrari vor seinem Tod entwickelter Motor verbaut.

Ferrari Dino – benannt nach dem verstorbenen Sohn von Enzo Ferrari.

Benannt nach der berühmten amerikanischen Rennstrecke ist der Ferrari Daytona, dessen offizielle Bezeichnung 365 GTB/4 lautet. Mit seinem 4,4-Liter-Zwölfzylinder ist er zu seiner Zeit das Spitzenmodell von Ferrari. Heute ist der Wagen als Investment sehr beliebt. Nur vier Jahre lang gebaut gehört er heute zu den teuersten Klassikern unter den Ferraris.

Ferrari 365 GTB/4, auch genannt Daytona: Gelangte auch durch „Miami Vice“ zu Ruhm.

Der Sportwagen schlechthin der 80er-Jahre ist unbestritten der Ferrari F40. Lediglich der Porsche 959 könnte gegen diese Aussage aufbegehren. Der war typisch deutsch eben ein Technikträger, schnell, ja, aber kaum jemand würde wohl sagen, er sei schöner als ein F40. Seinen Namen hat er (wie auch später der F50) passend zum Firmenjubiläum von Ferrari. 1987, als der Supersportwagen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunstsoff mit seinem 478 PS starken V8-BiTurbo auf den Markt kommt, sind es 40 Jahre. 

Absoluter Blickfang – der F40. Nur echt mit Klappschweinwerfern und bombastischem Heckspoiler.

Beim F50 ist nicht nur der Name dem F40 sehr ähnlich. Das Ganze Auto wirkt bis auf die fehlenden Klappscheinwerfer (schade!) äußerlich wie ein rundgeschliffener F40. Ferrari baut zum 50sten Geburtstag nur 349 Fahrzeuge und verkauft sie für 380.000 Euro pro Stück an ausgewählte Kunden.

Zum 50sten gibt’s den F50 – fast wie ein F40, nur etwas runder

Auch der Nach dem Firmengründer benannte „Ferrari Enzo Ferrari“ ist eines der Modelle mit geringer Stückzahl, die Ferrari zwischen 2002 und 2004 nur an „spezielle Kunden“ abgibt. Ursprünglich ist eine Limitierung auf 349 Stück vorgesehen. Ferrari schickt Einladungen an bestehende Kunden und alle 349 Autos sind verkauft, noch bevor die Produktion startet. Wegen zahlreicher, weiterer Anfragen entschließt man sich in Maranello, 50 weitere Exemplare zu bauen. Der Grundpreis des Wagens liegt damals bei rund 662.000 Euro. In den Genuss eines eigenen „Enzo“  kommen nur Personen, die eine langjährige Beziehung zu Ferrari pflegen.

Nach F50 und den „Ferrari Enzo Ferrari“ ist er der „La Ferrari“ das nächste Prestigemodell der Marke mit einer Limitierung auf 499 Exemplare und den Verkauf nur an bekannte Kunden. Er ist das erste Fahrzeug aus Maranello mit einem Hybridantrieb. Hinter dem Fahrer arbeitet ein 6,3-Liter-V12-Motor mit 588 kW (800 PS). Bei Bedarf unterstützen diesen kurzfristig zwei Elektromotoren, die zusammen 120 kW leisten.

Wer noch keine guten Beziehungen zum Hersteller aus Maranello pflegt und dennoch einen Ferrari kaufen möchte, findet auf ferrari.com im Konfigurator die Möglichkeit, sich ein Exemplar nach dem eigenen Wunsch zusammenzustellen. Nur eben nicht jedes Modell ist auf diesem Weg zu ergattern.

Ferrari: Die heutigen Modelle

·        812 (Gran Turismo, mit 800 PS der stärkste Serien-Ferrari aller Zeiten, als Coupé und Cabrio mit Hardtop im Konfigurator verfügbar, ab 293.000 Euro)

·        SF90 (Supersportwagen, Nachfolger des „La Ferrari“), erster Plug-in Hybrid von Ferrari, kommt 2020 mit 4,0-Liter-V8 und 1000 PS maximaler Systemleistung auf den Markt, ab 417.000 Euro)

·        F8 (Mittelmotor-Sportwagen, Nachfolger des 488, seit 2019 auf dem Markt, 3,9-Liter-V8 mit 720 PS, ab 228.000 Euro)

·        488 (Mittelmotor-Sportwagen, 670 bzw. 720 PS, „Auslaufmodell“)

·        GTC4 Lusso (Gran Turismo Shooting Brake, kommt unter den Ferrari-Modellen einer Limousine am nächsten (noch stellt man in Maranello keine Fünftürer her, was sich mit einem SUV ändern könnte), mit 690 PS-V12 oder 610 PS-V8 zu haben, ab 262.000 Euro)

·        Portofino (Cabrio-Coupé mit Frontmittelmotor und Hinterradantrieb, V8 mit 441 kW/600 PS, ab 191.000 Euro)

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