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Matthias Malmedie testet Porsche 911 GT3 RS: „Ultrakrass”

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Von: Simon Mones

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Matthias Malmedie durfte als einer der Ersten den neuen Porsche 911 GT3 RS in freier Wildbahn fahren. Für den Moderator war es Liebe auf den ersten Gasstoß.

Im Sommer hat Porsche den neuen 911 GT3 RS vorgestellt. Bis der Sportwagen zu den Kunden rollt, dauert es noch. Matthias Malmedie hat das Modell der Baureihe 992 aber schon in die Finger bekommen und ausgiebig getestet. „Wir sind für lange Zeit die Ersten, die damit rumfahren dürfen“, freut sich der Grip-Moderator in dem Video auf seinem YouTube-Channel.

Matthias Malmedie durfte nach einer Ausfahrt auf dem Silverstone Circuit bereits zum zweiten Mal im 911 GT3 RS Platz nehmen. Allerdings ist die Ausfahrt in der freien Wildbahn für ihn etwas anderes, da die Rennstrecke immer eine „künstliche Situation“ ist, in der Anhaltspunkte wie andere Autofahrer fehlen.

Matthias Malmedie steht neben einem Porsche 911 GT3 RS.
Matthias Malmedie hat dem 911 GT3 RS abseits der Rennstrecke ordentlich auf den Zahn gefühlt. © YouTube (Matthias Malmedie)

Matthias Malmedie fährt Porsche 911 GT3 RS: „Ultrakrass”

Doch wie schlägt sich der Porsche 911 GT3 RS auf der Autobahn und der Hausstrecke des Grip-Moderators? Ziemlich gut, lautet die Antwort. „Dieses Auto ist so ein Biest“, stellt Matthias Malmedie nach wenigen Metern schon fest. Die Autobahn-Auffahrt meistert der Sportwagen selbst mit kalten Reifen besser als so manch anderer Wagen, den der Grip-Moderator schon getestet hat, wie beispielsweise dem Mercedes-AMG GT 63 S.

Und auch auf der Autobahn selbst überzeugt der Porsche 911 GT3 RS auf Anhieb. „Ich bin noch kein Auto gefahren, was so präzise auf der Autobahn abliefert und liegt wie dieses Monster“, betont Matthias Malmedie. Verglichen mit dem Vorgänger, den er kürzlich auf dem Nürburgring gefahren ist, sei der 992 eine „ganz, ganz andere Nummer“.

Matthias Malmedie fährt Porsche 911 GT3 RS: „Das ist das geilste Auto, das ich jemals in meinem Leben gefahren bin!”

Und dabei hat der Grip-Moderator die Fähigkeiten und Einstellmöglichkeiten zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht ausgeschöpft. Erst auf der Hausstrecke werden ESC und Traktionskontrolle abgeschaltet, obwohl die Straße etwas feucht ist. Trotzdem lässt sich der Sportwagen gut kontrollieren. „Das ist aber auch so ultrakrass“, fasst Matthias Malmedie die Performance des Porsche 911 GT3 auf der Hausstrecke in Worte.

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Den Sprint von null auf Tempo 100 legt der Sportwagen in 3,178 Sekunden zurück. „Alle Menschen werden dieses Auto lieben“, so das Fazit des Grip-Moderators. „Das ist das geilste Auto, das ich jemals in meinem Leben gefahren bin!” Und auch seine Fans sind wieder einmal hin und weg. Sowohl vom Auto, als auch den Emotionen, die Matthias Malmedie am Steuer des Porsche 911 GT3 RS zeigt:

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