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Matthias Malmedie hübscht Fiat Multipla auf: „Soll cool werden“

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Von: Simon Mones

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Mit seinem Multipla hat Matthias Malmedie viel vor. Aber bevor das Projekt richtig starten kann, muss der Fiat erst einmal aufgearbeitet werden. Dafür gehts ihm ans Blech und den Lack.

Wenn es um die Frage geht, welches das hässlichste Auto aller Zeiten ist, gibt es einen ganz besonderen Kandidaten: den Fiat Multipla. Und doch ist der Italiener inzwischen etwas kultig, so sehr, dass sich auch Matthias Malmedie ihm angenommen hat. Und er hat große Pläne: „Das Auto soll wirklich cool werden!“ Zunächst muss der Muiltipla jedoch erstmal aufgehübscht werden.

Dafür fährt Matthias Malmedie in „eine Schönheitsklinik für Autos“. Dort geht es dem Fiat an Lack und Blech. Entsprechend müssen die Ferrari-Logos weichen. Die Aufkleber am Heck und den Türen bleiben jedoch auf Wunsch der Instagram-Fans des Grip-Moderators. Bevor aber die schweren Geschütze aufgefahren werden können, muss der Multipla erst mal gewaschen werden. Und zwar gründlich.

Matthias Malmedie wäscht den Fiat Multipla.
Der Fiat Multipla bekommt in der „Schönheitsklinik“ eine gründliche Wäsche. © YouTube (Matthias Malmedie)

Matthias Malmedie hübscht Fiat Multipla auf: „Soll cool werden“

Zwei bis drei Stunden veranschlagt der Aufbereitungsexperte Leon für die Autowäsche: „Der hat ja nie Liebe bekommen!“ Um wirklich jedes Ritze sauber zubekommen, wird neben dem Hochdruckreiniger und einem Schwamm auch ein Pinsel eingesetzt. Der erste Schritt ist aber, den Multipla, den Matthias Malmedie inzwischen ins Herz geschlossen hat, mit einer Lauge einzusprühen.

„Wir versetzen den wieder in Neuwagenzustand“, betont der Grip-Moderator. Nach der ausgiebigen Wäsche kann der – nun deutlich weißere – Fiat zu Beulendoktor Victor. Alleine auf der findet dieser schon zahlreiche Dellen: „Aber die bekommen wir schon raus!“ Und zwar bis zum nächsten Besuch und das, obwohl Matthais Malmedie sich auch an der Beseitigung der Dellen versuchen darf.

Matthias Malmedie hübscht Fiat Multipla auf: Erst kneten, dann polieren

Auch beim Polieren darf er selbst Hand anlegen. Doch bevor die Maschine zum Einsatz kommt, wird der Lack mit einer besonderen Knete bearbeitet. Diese macht ihn bereits „sehr viel glatter“, stellt der Auto-Experte fest. Anschließend wird der Lack dann mit viel Politur aufgehübscht und mit einem Tuch abpoliert. „Sieht das geil aus”, freut sich Matthias Malmedie. Noch sind jedoch Steinschläge, Einschlüsse und Hologramme der Politur zu sehen, doch auch diese sollen verschwinden.

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Neben der optischen Aufarbeitung soll der Multipla auch unterm Blechkleid verbessert werden. Neben einem neuen Fahrwerk sind auch neue Felgen geplant. Im Innenraum soll Alcantara zum Einsatz kommen. Einem weiteren Besuch auf dem Nürburgring und einem Einsatz in der Firma des Moderators steht dann nichts mehr im Wege. Dauerhaft soll der Fiat aber nicht bei ihm bleiben, sondern für einen guten Zweck versteigert werden. Kein Wunder also, dass das Projekt bei seinen Fans gut ankommt:

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